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Kamerun, Afrika Reise, Afrika Trekking, Abenteuer Reise
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Africon Tours
Thomas Meyer-Ensass


Humboldtstraße 30
89231 Neu-Ulm

Ihre Afrika Reise mit Africon Tours:
Nord Kamerun mit Alantikabergen/Tschad
Expeditionsreise

22 Tage KT 01


Kamerun-Tschad Expedition, Afrika Reise, Afrika Trekking, Abenteuer Reise

Diese Expeditionsreise verbindet Kamerun, ein Land mit dessen magischem Namen man geheimnisvolles Afrika verbindet und den unerschlossenen Süden des Tschads in einer Tour. Nur wenige Länder Schwarzafrikas bieten einen derart beeindruckenden, landschaftlich reizvollen Kontrast wie Kamerun. Der Tschadsee, wo man die Sahara verspürt, die Steppe im Norden, hohe Berge und Vulkankegel, die sich wie eine Perlenkette durch das ganze Land ziehen. Über 200 Volksstämme leben in Kamerun, mit ihren unterschiedlichen Kulturen, Traditionen und Sprachen. Ursprüngliches und Moderne, bunte Märkte, Fetischeure, Tänze, traditionelles Kunsthandwerk, und die unterschiedlichsten Hüttenkonstruktionen findet man in den Regionen des Landes. Der Süden des Tschads ist eine touristisch völlig unerschlossen Region und stellt ein nachhaltiges Erlebnis dieser Reise dar. Wir entdecken die typische Savannenlandschaft, die von Granitfelsen durchzogen und einer Seenlandschaft geprägt ist.  Bestaunen Sie die riesigen Rinderherden der Mborrors (Fulbe), ein nomadisierendes Hirtenvolk, die grenzübergreifend durch die Ebene zieht. Die Volksstämme  in diesem Landstrich sind Bauern und Fischer.  Wir besuchen das Wildreservat Binder–Léré, das seinen Namen durch den Fluss hat. Das Wildreservat ist ein Projekt der deutschen GTZ. Wir finden hier verschiedene Antilopenarten, wie Kob Antilopen, Buschböcke, Baboons, Strauße und Trappen, um nur einige Tiere zu nennen.

Entdecken Sie die Schönheit der Landschaft, die verschieden Volksstämme der Regionen mit Menschen, die noch in teilweise traditioneller Unverfälschtheit leben.  Erleben sie auf dieser ungewöhnlichen Reise geheimnisvolles Afrika.


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/Reiseverlauf

1.  Tag

Abflug und Ankunft gegen Abend in Douala, der wirtschaftlichen Metropole Kameruns und mit ca. 1,5 Millionen Einwohnern die größte Stadt des Landes. Transfer zum Hotel.
2. Tag Douala – Garoua
Am Vormittag machen wir einen kurzen Stadtrundgang durch Douala, um am Nachmittag unseren Flug nach Garoua zu besteigen. Ankunft in Garoua am Nachmittag. Transfer zum Hotel.
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3. Tag Garoua – Bimelerou Bas

Am frühen Morgen startet die Tour in die Alantika Berge  nach Wangay.  Die Fahrt führt zunächst  zum Col de Hy  nach Poli, dem  kleinen verschlafenen Hauptort der Region. Über Piste geht es entlang Dattelpalmen und Hirsefeldern nach Tchamba, wo wir den Benoué Fluss überqueren, der die natürliche Grenze zwischen der Savanne und den Alantika Bergen darstellt. In Wangay,  dem Hauptort am fuße der Berge, starten wir unseren Fußmarsch in die Alantika Berge. Am späten Nachmittag erreichen wir Bimelerou Bas. Abendessen und Zeltübernachtung.
4. Tag Bimelerou Bas – Bimelerou Haute
Morgens Aufstieg zum ca. 7 km entfernt liegenden Ort Bimelerou Haute auf ca. 1500 Meter Höhe, direkt an der Grenze zu Nigeria. Von schmalen Graten aus haben wir einen schönen Blick auf die Ebene, wo wir, wie ein silbriges glänzendes Band, den Benoué Fluss sehen. Weiter geht es durch wilde Steinblocklandschaft, wo wir kleine Bäche finden, in denen wir uns abkühlen können. Das Wahrzeichen Alantikas steht in Saptou, ein riesiger Obelisk, der sich in 70 Meter Höhe reckt, die Nadel von Saptou. Nach unserer Mittagerast führt uns die Tour weiter zu unserem Etappenziel Bimelerou Haute, wo wir unser Zelt aufschlagen.  Abendessen und Zeltübernachtung.
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5. Tag Bimelerou Haute – Singli

Am, Morgen starten wir unsere Tagesetappe nach Singli. In Alantika lebt der Volksstamm der Koma. Die Komas zogen sich im 18. Jahrhundert hier in die Berge zurück, auf  der Flucht vor Sklavenjägern. Die Komas sind Animisten, obwohl  die Christianisierung  auch hier nicht halt gemacht hat. Über kleine Pfade den Berg hinauf, durch Geröllformationen, erreichen wir Singli. Hier fallen die geflochtenen Fetische, Schädel von Rindern, Ziegen oder dem Klippschliefer auf, die an den Häusern hängen, um sie zu beschützen. In den Gärten werden allerlei Kräuter vom Feticheur des Dorfes angebaut, die zur Heilung oder zu Zeremonien benötigt werden. Abendessen und Zeltübernachtung.
6. Tag Singli – Wangay – Rey Bouba
Hier in Singli, genauso wie in allen anderen Dörfern, sehen wir immer wieder Kultgegenstände an den Hütten hängen, wie z. B. birnenförmige Kalebassenhörner, auf denen zu allen besonderen Anlässen geblasen wird. Wir kehren nach Wangay zurück und verlassen das Land der Gottverlassenen, wie Alantika genannt wird. Zurück bis Poli geht nun die Fahrt, entlang von  Bananenplantagen, Mandelbäumen und  Fächerpalmen. Die Landschaft wird hügelig bis flach und wir folgen dem Fluss Beonué, an dessen Ufer wir uns am Mittag stärken. Wir durchqueren den Benoué Nationalpark, wo wir mit etwas Glück vielleicht Büffel, Antilopen, Affen, Warzenschweine und viele Vögel sehen. Am späten Nachmittag ist Rey Bouba, das berühmteste und bedeutendste Lamidat Kameruns, erreicht.  Abendessen und Zeltübernachtung. 
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7. Tag Ray Bouba – Garoua – Maroua

Der Vormittag gilt dem Besuch des beeindruckenden Palastes des Lamidos, der von fast 8 Meter hohen, dicken Lehmmauern umgeben ist. Der Lamido spricht Recht und schlichtet Streitigkeiten jeglicher Art. Er ist das religiöse Oberhaupt der ganzen Region. Wir besuchen den Markt, wo die Mborro (Fulbe) Frauen, eigentümlich geschminkt, in bunten Gewändern ihre Waren verkaufen. Am Mittag fahren wir weiter nach Garoua, entlang dem Lac de Lagdo, einem künstlichen Stausee, der 1964 von den Chinesen gebaut wurde.  Via Garoua geht es dann auf guter Strasse nach Maroua, der Landeshauptstadt der Region. Wir erreichen Maroua am späten Nachmittag. Abendessen und Übernachtung im Hotel.
8. Tag Maroua – Doumrou (Grenze Tschad) – Mambaroua
Am Morgen starten wir unsere Expedition an die Grenze zum Tschad. Zunächst geht es über Kaélé nach Doumrou an die Grenze. Die Formalitäten dauern erfahrungsgemäß etwas länger, zumal es sich um eine kleine Grenze handelt. Wir sind in der Region Mayo Kebbi, in dem wir uns diese Tage aufhalten werden. Wir besuchen ein Dorf, in dem es traditionelle Webstoffe gibt, die sich "GODON" nennen. Sie werden von den Fulbe, einem grenzüberschreitenden Nomadenvolk, hergestellt. Auf Pisten geht es nun weiter in das Reservat nach Bindir – Léré. Am Ufer des Mayo Laddé schlagen wir unser Zelt auf und genießen die Stimmung. Abendessen und Zeltübernachtung.


9. Tag Mambaroua – Mayo Ledde

Am frühen Morgen werden wir zu Fuß das Reservat erkunden. War die Landschaft in Kamerun noch gebirgig, so haben wir hier typische Savannenlandschaft, die von den Berghügeln durchzogen wird, die bis auf 1300 Meter Höhe gehen. Das Reservat Binder – Léré , das seinen Namen durch den Fluss hat, wurde zwischen 1999 und 2003 als Reservat deklariert und ist ein Projekt der deutschen GTZ. Wir finden hier verschiedene Antilopenarten, wie Kob Antilopen, Buschböcke, Baboons, Strauße und Trappen, um nur einige Tiere zu nennen. Am späten Nachmittag kehren wir zu unserem Camp zurück. Abendessen und Zeltübernachtung.

10. Tag Mayo Ledde – Léré
Am Morgen starten wir nach an den See Léré, einem künstlichen Stausee. Wir passieren kleine typische Saheldörfer, mit ihren Strohbedeckten Rundhütten. In dieser Region wird viel Baumwolle angebaut. Sicherlich treffen wir unterwegs auch auf die Bororos, einem nomadisierenden Fulbevolk, was von der Rinderzucht lebt.Unterwegs halten wir in Berliang und besuchen Töpfer, die schöne traditionelle Keramik herstellen. Am Nachmittag erreichen wir den See, an dessen Ende es Diamantenminen geben soll. Wir besuchen die Vogelinsel Kyo, wo wir die heimischen Vögel beobachten können. Wir schlagen unser Nachtlager auf der Insel Gougnou auf und genießen die Abendstimmung. Abendessen und Zeltübernachtung.

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11
. Tag Léré –Torrock
Am frühen Vormittag machen wir einen Bootsausflug auf dem See und können Flusspferde, Krokodile und Warane beobachten. Mit etwas Glück sehen wir die seltenen Seekühe.  Auf unserer Route nach Torrock besuchen wir den Königspalast von Léré. Der Palast ist aus Lehm gebaut und jede Frau des Königs, hat ihren eigenen Getreidespeicher, die kreisförmig um das Haupthaus liegen und durch eine Mauer umgeben sind.  Durch grüne Landschaften geht es dann über Pala nach Torrock. Abendessen und Zeltübernachtung in Torrock.

12. Tag Torrock
Am heutigen Tag besuchen wir Torrock. Hier gibt es mehrere kleine Seen, in denen Krokodile und Flusspferde leben. Zu Fuß entdecken wir die umliegenden typischen Dörfer, die teilweise mit Lehmmauern oder Strohzäunen umgeben sind. Toupuri nennt sich der kleine Volksstamm, der hier lebt und zu der Volksgruppe der Sara gehört. Die Frauen der Sara trugen bis in die 70 ziger Jahre Tellerlippen als Schönheitsideal, ähnlich wie die kleinen Volksstämme im Süden Äthiopiens. Hintergrund war jedoch sich unattraktiv für die Sklavenjäger zu machen. Diese Tradition ist mittlerweile in Vergessenheit geraten. Die Landschaft ist typische Sahellandschaft, durchzogen mit Granitfelsen. Abendessen und Zeltübernachtung.

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13. Tag Torrock – Fianga – Maga  

Am heutigen Tag führt unsere Tour zurück nach Kamerun. Wir treffen unterwegs sicherlich auf die Borroros, die mit Ihren Rinderherden das Land durchziehen. Nach sicherlich einigen Polizeikontrollen erreichen wir Tikem. Der Ort liegt am gleichnamigen See,  der von Galeriewäldern umsäumt ist. Wir können hier Krokodile und auch Flusspferde beobachten. Die Fahrt geht auf der holprigen, roten Piste, entlang des Sees Tikem  weiter nach Fianga. Wir besuchen den Markt und nehmen vielleicht ein kühles Getränk, sofern es sich in dieser verlassenen Gegend so etwas auftreiben lässt. In Guibi erreichen wir die Grenze zu Kamerun und fahren anschließend weiter nach Maga. Abendessen und Hotelübernachtung im Camp von Maga.

14. Tag Maroua – Doumrou (Grenze Tschad) – Mambaroua
Am heutigen Tag geht es weiter hoch in den Norden. Zunächst besuchen wir Pouss, ein Ort, der direkt an der Grenze zum Tschad liegt. Über Piste  geht die Fahrt anschließend durch flache Savannenlandschaft zum Waza Nationalpark. Der Nationalpark zählt zu den bedeutendsten in Westafrika. Hier findet man riesige Elefantenherden, Giraffen, Löwen, die verschiedensten Antilopenarten, Straußenvögel und Affen. Im Campement von Waza, das idyllisch auf einem kleinen Berg liegt, halten wir unsere Mittagsrast. Wir haben von hier oben einen schönen Blick auf die umliegende Landschaft. Immer weiter nördlich nach Kousseri, führt die Etappe. Wir durchqueren das Land der Choas und fahren Richtung Goulfey. Das Land  ist flach und ein Schwemmgebiet in der Regenzeit. Hirse, Mais und Baumwolle werden hier hauptsächlich angebaut.  Am späten Nachmittag erreichen wir Kousseri. Abendessen und Campübernachtung.

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15. Tag Kousseri – Goulfey – Tschasdsee

Am Morgen Abfahrt zum Tschadsee. Das Land  ist flach und ein Schwemmgebiet in der Regenzeit. Hirse, Mais und Baumwolle werden hier hauptsächlich angebaut. Große Rinderherden der Fulbe zeigen, dass hier das Zentrum der Viehzucht der Region ist. Am Mittag erreichen wir Goulfey, ein Städtchen, das direkt an der Grenze zum Tschad am Chari Fluss liegt. Nach  den Dörfern Woulki und Makari erreichen wir am Nachmittag Blangua, die nördlichste Stadt Kameruns, am Ufer des Tschadsees. Mit der Piroge fahren wir zur Insel Kofia, wo wir unser Nachtlager aufschlagen. Abendessen und Zeltübernachtung.

16. Tag Tschadsee – Waza
Am Vormittag geht es zurück nach Blangoua. Die Fahrt geht wieder durch typische Sahellandschaft, die durch das stetige Vorrücken der Sahara karg und sandig ist. Wenn uns genügend Zeit bleibt, besuchen wir den Kalamoulé Nationalpark, der  ziemlich unbekannt ist. Mit über 350 verschiedenen Vogelarten, ist der Park der  vogelreichste  Kameruns und für Ornithologen äußerst interessant. Am späten Nachmittag erreichen wir wieder Waza. Abendessen und Campübernachtung.

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17. Tag Waza – Oudjilla – Mokolo
Am heutigen Tag geht es zunächst über gut ausgebaute Straße nach Mora und später über wirkliche Piste hinein in die Mandara Berge nach Oudjilla. Hier wohnt der kleine Volksstamm der Podko,  die in Terrassen den kargen Boden bestellen. Bis zu 20 km müssen hier die Bewohner laufen, um Wasser zu holen. Wie kleine Burgen  liegen die Gehöfte verstreut an den Berghängen. In fast 800 Meter Höhe erreichen wir Oudjilla.  Von hier aus hat man einen unvergleichlichen Blick auf die beeindruckende Landschaft. Wir besuchen das Haus des Dorfoberhauptes, der hier mit über 70 Frauen lebt. Jede Frau hat ihr eigenes Haus, und das Wohngehöft beeindruckt durch seine vielen Hütten, das einem einzigen Dorf gleicht. Der typische Sicheltanz der Frauen gibt uns einen kleinen Einblick in die Tradition dieses Bergstammes. Auf steiniger, holpriger Piste verlassen wir Oudjilla und fahren durch eine flache Ebene zu einer einzigartig schönen Landschaft, hinauf zum Pass Col de Koza, in eine Höhe von über 1.110 Metern. Die Hüttenkonstruktion der Mafa, so heißt das Volk hier, fügt sich harmonisch in die Berglandschaft ein und besticht durch seine Strohdächer, die spitz in den Himmel ragen. Weiter geht es nach Mokolo, der Provinzhauptstadt der Region. Abendessen und Übernachtung im einfachen Campement.

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18. Tag Mokolo – Rhumsiki – Amsa – Rhumsiki

Am frühen Morgen starten wir in die Vulkanlandschaft von Rhumsiki. André Gide, der französische Dichter behauptet, es sei die beeindruckendste Landschaft der Welt. Wir besuchen am Nachmittag den Schmied, der ca. 10 km von Rhumsiki entfernt, abseits von dem kleinen Dorf Amsa, seiner traditionellen Kunst nachgeht. Anschließend besuchen wir die Töpfer und Weber und machen einen kleinen Ausflug in die Landschaft. Beim Fetischeur des Dorfes lassen wir uns durch das Krabbenorakel die Zukunft vorhersagen. Die Kapsikis sind zum größten Teil noch Animisten. Abendessen und Übernachtung in Rhumsiki, im einfachen Campement.

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19. Tag Rhumsiki – Tourou – Garoua

Am frühen Morgen besuchen wir einen der pittoreskesten Märkte Kameruns, den Wochenmarkt von Tourou. Die Frauen des Volkes der Goudour tragen Kalebassenhälften auf dem Kopf, die rot angemalt sind. Sie sind ein Erkennungszeichen, ob die Frauen verheiratet bzw. verlobt sind oder noch auf einen Bräutigam warten. Der Markt ist bunt, lebhaft und ein Erlebnis sondergleichen. Gegen Mittag verlassen wir Tourou und fahren auf wirklich holpriger Piste, aus für Westafrika typischen rotem Laterittboden, durch die Mandara Berge zurück nach Garoua. Abendessen und Hotelübernachtung.

20. Tag Garoua – Gashiga – Douala
Am Vormittag fahren wir in den kleinen Ort Gashiga. Hier regiert ein Lamido oder Sultan. Am heutigen Freitag ist sein traditioneller Ausritt, ein farbiges Ereignis, was wir nicht versäumen wollen. Wir besuchen den Lamido Palast. Anschließend geht es zurück nach Garoua, wo wir den Flieger nach Douala besteigen. Ankunft in Douala ist am späten Nachmittag. Abendessen und Hotelübernachtung.

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21. Tag Douala - Abflug

Der Tag steht zur freien Verfügung. Eventuell am Vormittag letzte Einkäufe und abends Transfer zum Flughafen. Abflug gegen Mitternacht.

22. Tag Ankunft
am Vormittag Ankunft in Deutschland
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/Leistungen: Flug, Innlandsflüge, Landesübliche Busse ohne Klimaanlage,
Campements ohne warmes Wasser und Klimaanlage (Änderungen vorbehalten), Halbpension, Tänze, Eintrittsgebühren, englischsprachige örtliche Reiseleitung, Lokale Guides.
Nicht eingeschlossen sind Gebühren für Fotografiererlaubnis und Getränke.


/Teilnehmerzahl: 6 – 12 Personen 
Aus örtlichen Gegebenheiten kann es notwendig sein, den Tagesablauf der Reise ändern zu müssen.

© Africon Tours
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