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Kamerun, Afrika Reise, Afrika Trekking, Abenteuer Reise
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Africon Tours
Thomas Meyer-Ensass


Humboldtstraße 30
89231 Neu-Ulm

Ihre Afrika Reise mit Africon Tours:
Kamerun

In Nationalparks  zwischen
Urwald, Savanne und Tschadsee

16 Tage KA 03

Kamerun, Afrika Reise, Afrika Trekking, Abenteuer Reise

Nördlich des Äquators, angrenzend an Nigeria im Westen, Tschad und Zentralafrikanische Republik im Osten und Gabun im Süden, liegt, als Bindeglied zwischen West– und Zentralafrika, Kamerun.

Kamerun, ein Land mit dessen magischem Namen man geheimnisvolles Afrika verbindet. In der Tat, nur wenige Länder Schwarzafrikas bieten einen derartig beeindruckenden reizvollen landschaftlichen Kontrast wie Kamerun. Steppe im Norden, hohe Berge, Vulkanlandschaft, die sich wie eine Perlenreihe durch das ganze Land zieht, dichter Urwald und Sandstrände am Atlantik prägen das Landschaftsbild. Über 200 Volksstämme mit unterschiedlicher Kultur, Tradition und Sprache sind hier beheimatet. Ursprüngliches und Moderne, bunte Märkte, Fetischeure, Tänze, traditionelles Kunsthandwerk, die unterschiedlichsten Hüttenkonstruktionen findet man in den verschiedenen Regionen des Landes.

Der Schwerpunkt der Reise sind die Flora und Fauna der verschiedenen Regionen des Landes. Im Süden entdecken Sie den Korup Nationalpark, dessen Fauna über 30 Millionen Jahren alt ist. Er ist der älteste Regenwald Afrikas und beherbergt viele seltene Pflanzen und Tiere. Waldelefanten, der Drill und Schimpansen haben ihre Heimat im regenreichen Korup.

Im Kalamoulé Nationalpark findet man über 350 Vogelarten, aber auch Großwild, das hier in der Savanne seine Heimat hat.

Der Tschadsee beherbergt u.a. auch Zugvögel, die hier überwintern und liegt in einer Region, in der man das unerbittliche Vorrücken der Sahara verspürt. Krokodile, Flusspferde, Elefanten und verschiedene Antilopenarten kommen an den Tschadsee zur Tränke.

Im Waza Nationalpark, dem wildreichsten Tierpark Westafrikas, leben Elefantenherden, Giraffen, Löwen, die verschiedensten Antilopenarten, Straußenvögel, um nur einige Tiere zu nennen, die man hier beobachten kann.

Riesige Rinderherden der Mborrors (Fulbe), ein nomadisierendes Hirtenvolk, ziehen durch die Ebene. Im Mandara Gebirge eingebettet befinden sich malerische Dörfer mit ihren gastfreundlichen Bewohnern. Lassen Sie sich verzaubern von der einzigartigen Landschaft um Rhumsiki, von der André Gide behauptet, sie sei die schönste der Welt.

Im Süden des Landes erleben Sie das von Urwald bedeckte Land mit dem Mount Kamerun am Atlantik, der mit seinen über 4000 Metern Höhe das Land überragt. Auf einer Flussfahrt mit der Piroge lauschen Sie den Geräuschen des Urwaldes. Entspannen Sie sich am Sandstrand des Atlantiks von einer Reise, deren Eindrücke an Vielfalt kaum zu übertreffen ist.



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/Reiseverlauf

1. Tag: Abflug und Ankunft Douala:

Ankunft gegen Abend in Douala, der wirtschaft-lichen Metropole Kameruns und mit ca. 1,5 Millionen Einwohnern die größte Stadt des Landes. Transfer zum Hotel Foyer de Marin.
2. Tag: Douala - Korup Nationalpark
Am frühen Morgen geht die Fahrt nach Buea, die alte Kolonialstadt der Deutschen, die direkt am Fuße des Mount Kamerun liegt. Der 4.070 Meter hohe Vulkan ist auch heute manchmal etwas unruhig und überragt die ganze Umgegend. Tee– und Kaffeeplantagen zeigen das fruchtbare Klima in dieser Gegend. Auf guter Straße geht es zu-nächst hinein in die Bergwelt bis Kumba, und ab hier beginnt holprige Piste bis Mundemba. Wir erleben in dieser Region tiefgrünes Afrika mit Tropenwald und kleinen Dörfern. Die Gegend wird von Touristen kaum berührt, und das merkt man an der außerordentlichen Freundlichkeit der Bevöl-kerung. Gegen Mittag kommen wir am Eingang des Korup Nationalparks an, der ca. 10 km hinter dem Ort Mundemba liegt. Der Park, direkt an der Grenze zu Nigeria gelegen, ist ein Projekt des WWF, der sich intensiv um die Erhaltung des Regenwaldes engagiert. Das Gebiet wurde 1973 als Nationalpark deklariert und ist einer der letzten Primärurwälder Afrikas. Er soll über 30 Millionen Jahre alt sein. Der Park ist Heimat für fast die Hälfte aller in Afrika vorkommenden Pflanzen und Bäume, ein Eldorado für Botaniker. Wir verbringen bis zum Abend den Tag im Nationalpark und erforschen mit einem einheimischen Führer den 127.000 ha großen Nationalpark. Abendessen und Übernachtung im Camp, im Zelt.

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3. Tag: Korup National Park – Douala

Am frühen Morgen Aufbruch zur weiteren Erkundung im Nationalpark. Der Park liegt in einem Gebiet, das von Bergen bis zu 1.700 Meter Höhe und verschiedenen Flussläufen durchzogen wird. Über 400 Baumarten, 350 verschiedene Vogelarten, ca. 150 Reptilien- und Amphibienarten sind hier zu finden sowie alle drei in Afrika vorkommenden Krokodilarten. Auch ca. 350 Waldelefanten sind hier beheimatet, allerdings bekommt man sie nur schwer zu Gesicht. Schimpansen, Paviane und weitere 12 Affenarten befinden sich im Korup, ebenso wie drei Arten Pangoline (Schuppentier). Der Waldbüffel, ver-schiedene Duckerantilopenarten und Moschus-ochsen  (Chevrotain) kann man mit etwas Glück erspähen. Hauptsächlich ist der Park jedoch berühmt für seine einmalige Flora. Am Mittag beenden wir unsere Tour durch den Korup Nationalpark und kehren nach Douala zurück. Abendessen und Übernachtung.
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4. Tag: Douala –  Yaoundé   Eisenbahn nach Ngaounderé

Am Vormittag Fahrt von Douala nach Yaoundé, mit einem Linienbus. Stadtrundfahrt von Yaoundé, wenn Zeit bleibt. Gegen Abend besteigen wir den Zug nach Ngaounderé. Rechnen Sie schon jetzt mit einer verspäteten Abfahrt. Erleben Sie auf der Fahrt die unterschiedlichen Landschaften Kameruns und hautnah die Mitreisenden. Eisenbahnfahrten in Westafrika sind immer etwas Besonderes. Lunchpacket während der Eisenbahnfahrt.
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5. Tag: Ngaounderé - Maroua – Waza Nationalpark

Nach Ankunft in Ngaounderé versuchen wir eine Audienz beim Sultan zu bekommen, allerdings richtet sich danach, ob wir im Zeitplan sind. Die Fahrt führt zunächst  entlang des Benoué Nationalparks nach Garoua, der Verwaltungshauptstadt des Nordens. Anschließend geht es entlang der Mandaraberge nach Maroua. Die Teerstraße hier wurde in den 70er Jahren von den Deutschen gebaut. Mit etwas Glück finden wir Töpfereien an der Straße, die durch ihre einfachen und schlichten Formen gefallen. Über gut asphaltierte Straße geht nun die Fahrt durch flache Savannenlandschaft zum Waza Nationalpark. Unterwegs treffen wir auf kleine, ursprüngliche Dörfer am Straßenrand. Kleine Gemüsegärten stechen ins Auge, die mit einfachen Holzwasserpumpen bewässert werden. Am späten Nachmittag Ankunft im Waza Nationalpark Der Park zählt zu den bedeutendsten in Westafrika. Hier findet man große Elefantenherden, Giraffen, Löwen, die verschiedensten Antilopenarten, Straußenvögel und Affen. Das Campement, liegt idyllisch auf einem kleinen Berg, mit einem herrlichen Blick auf die Landschaft. Abendessen und Übernachtung.
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6. Tag: Waza - Tschadsee

Wir durchqueren das Land der Choas und fahren Richtung Goulfey. Das Land  ist flach und ein Schwemmgebiet in der Regenzeit. Hirse, Mais und Baumwolle werden hier hauptsächlich angebaut. Große Rinderherden der Fulbe zeigen, dass hier das Zentrum der Viehzucht der Region ist. Auf der einsamen Piste treffen wir irgendwann einmal auf einen überladenen Lastwagen aus Nigeria oder dem Tschad. Bei Sao finden wir alte Mauerreste, die noch aus dem Mittelalter stammen und von der einstigen Blüte dieser Region zeugen. Am Mittag erreichen wir Goulfey, ein Städtchen, das direkt an der Grenze zum Tschad am Chari Fluss liegt. Nach den Dörfern Woulki und Makari erreichen wir am späten Nachmittag Blangua, die nördlichste Stadt Kameruns am Ufer des Fluss Chari. Erster Ausflug mit der Piroge, um die hier heimischen Vögel zu beobachten. Abendessen und Zeltübernachtung in der Missionsstation, eines spanischen Paters.
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7. Tag: Tschadsee

Nach dem Frühstück fahren wir mit der Piroge zunächst einige Zeit auf dem Fluss Chari, bis wir den Tschadsee erreichen. Ein stilles und friedliches Bild tut sich auf, wenn der Wind sanft über das Schilf streicht. Wir treffen auf   voll beladene Pirogen, die ihre Last zum Markt fahren und auf Fischer, die geschickt ihre runden Netze auswerfen, ein faszinierendes Bild. Am Tschadsee lebt das Volk der Katoka, das sich von dem Fischreichtum ernährt. Wir beobachten Vögel, die auf Nahrungssuche gehen. An den Ufern des Sees können wir mit etwas Glück Flusspferde, Warzenschweine, Antilopen, Straußenvögel und vielleicht sogar Steppenelefanten entdecken. Der See beheimatet auch viele Krokodile. Auf der Insel Kofia besuchen wir den Markt und fahren am späten Nachmittag zur weiteren Beobachtung der Vögel zurück nach Blangoua. Die Kameruner behaupten, diese Region läge am Ende der Welt und ein bisschen ist es ja auch so. Abendessen und Übernachtung im Zelt.
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8. Tag: Tschadsee – Kalamoulé Nationalpark

Die Fahrt geht am Vormittag nun durch typische Sahellandschaft, die durch das stetige Vorrücken der Sahara karg und sandig ist, nach Kousseri. Die Stadt liegt an der Grenze zum Tschad. Am Mittag besuchen wir den Kalamoulé Nationalpark, der ziemlich unbekannt ist. Mit über 350 verschiedenen Vogelarten, ist der Park der vogelreichste Kameruns und für Ornithologen äußerst interessant. Der Park liegt direkt am Chari–Fluss. Abendessen und Übernachtung in Kousseri.
9. Tag: Kalamoulé Nationalpark

Am Morgen Fahrt in den 4.500 ha großen Nationalpark zur Vogel– und Tierbeobachtung. Unter anderem findet man im Kalamoulé auch Elefanten, Giraffen und verschiedene Antilo-penarten, die aus dem über 100 km entfernten Waza Nationalpark hierher ziehen. Nach der ganztägigen Beobachtungsfahrt Rückkehr nach Kousseri, Abendessen und Übernachtung in Kousseri.
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10. Tag: Kousseri – Waza

Via Makary, Afadé und Maltam geht es durch menschenleere, einsame Landstriche zurück nach Waza. Erste Pirschtour durch das flache, ebene Gelände. Verschiedene künstlich angelegte Wasser-stellen im Park geben uns die Möglichkeit, hier Tiere bei der Tränke zu finden. Waza ist die Heimat für Schakale, Hyänen, Warzenschweine, Leo-parden, Pferdeantilopen und auch Zugvögel, die hier überwintern. Der Nationalpark wurde 1934 als Schutzgebiet deklariert und hat eine Größe von 170.000 Hektar. Er unterteilt sich in 2 Ökosysteme. Im Westen herrscht ein Waldgebiet vor, das vornehmlich aus Akazien besteht und im Osten dehnt sich ein Grasland bzw. Feuchtgebiet aus (Yaérés), das während der Regenzeit von den Flüssen Chari und Logone überschwemmt wird. Abendessen und Übernachtung im Campement von Waza.

11. Tag: Waza Nationalpark
Ganztägige Beobachtungsfahrt durch den National-park. Abendessen und Übernachtung im Campe-ment von Waza.

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12. Tag: Waza – Col de Koza – Rhumsiki

Am heutigen Tag geht es zunächst über gut aus-gebaute Straße nach Mora und dann über wirkliche Piste hinein in die Mandara Berge nach Oudjilla. Hier wohnt der kleine Volksstamm der Podko,  die in Terrassen den kargen Boden bestellen. Bis zu 30 km müssen hier die Frauen in der Trockenzeit laufen, um Wasser zu holen. Wie kleine Burgen liegen die Gehöfte verstreut an den terrassenförmigen Berghängen. In fast 800 Meter Höhe erreichen wir Oudjilla.  Von hier oben aus hat man einen unvergleichlichen Blick auf die beein-druckende Landschaft. Wir besuchen das Haus des Dorfoberhauptes, der hier mit über 70 Frauen lebt. Jede Frau hat ihr eigenes Haus und das Wohngehöft beeindruckt durch seine vielen Hütten, das einem einzigen Dorf gleicht. Auf steiniger, holpriger Piste verlassen wir Oudjilla und fahren durch flache Ebene zu einer einzigartig schönen Landschaft, hinauf zum Pass Col de Koza, in eine Höhe von über 1.100 Metern. Die Hüttenkonstruktion der Mafa, so heißt das Volk hier, fügt sich harmonisch in die Berglandschaft ein und besticht durch seine Strohdächer, die spitz in den Himmel ragen. Auf dem Pass gibt es ein kleines Restaurant mit einem Museum, wo man die aufregende Landschaft in sich aufnehmen kann. Wir fahren nun auf ziemlich holpriger Piste über Mogode nach Rhumsiki, in das Land der Ethnie der Kapsiki. Ist die Landschaft zunächst noch flach und eintönig, so sieht man in der Ferne die riesigen Bergkegel, die von den Kaminen der erloschenen Vulkane stammen. Wir erreichen die wie eine Mondlandschaft anmutende Landschaft, mit einem grandiosen Panorama bis nach Nigeria hinein. Nach Ankunft in Rhumsiki versuchen wir, den Untergang der Sonne zu beobachten, ein herrliches Fotomotiv. Abendessen und Übernachtung in Rhumsiki.

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13.Tag: Rhumsiki – Garoua

Der heutige Vormittag gilt der Region von Rhumsiki. Wir besuchen den Schmied, der ca. 10 km von Rhumsiki entfernt, abseits von dem kleinen Dorf Amsa, seiner traditionellen Kunst nachgeht und dem wir dabei zuschauen können. Die Schmiede gelten in Afrika als eine besondere Kaste, denen mystische Fähigkeiten nachgesagt werden. Anschließend besuchen wir die Töpfer und Weber und machen einen kleinen Ausflug in die Landschaft. Beim Fetischeur des Dorfes lassen wir uns durch das Krabbenorakel die Zukunft vorher-sagen. Die Kapsikis sind zum größten Teil noch Animisten. Am Nachmittag Weiterfahrt entlang der Grenze von Nigeria nach Garoua. Über Bourrha geht es durch hügelige Landschaft nach Dourbeye und weiter bis Guider. Hier besuchen wir den Gorges de Kola, einen Flusslauf, der in bis zu 20 Meter hohen schwarzen, bizarren Felsformationen eingebettet ist. Besonders in der Trockenzeit muten die steilen Felswände wie unwirklich an. Baumwolle, Mais und Hirse werden hier in der Region angebaut. Am Abend erreichen wir Garoua, die Provinzhauptstadt des Nordens von Kamerun. Hier ist das Hauptanbaugebiet für Baumwolle. War das Klima in den Bergen bisher angenehm, so fällt in Garoua die trockene Hitze auf. Abendessen und Übernachtung.

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14. Tag: Garoua – Ngaounderé – Yaoundé

Durch eine ebene Landschaft geht die Reise bis an den Rand des Benoue Nationalparks. Mit etwas Glück sehen wir Affen, die die Straße überqueren, um ein schattiges Plätzchen in den Bäumen zu suchen. Entlang der Ausläufer der Hosere Gode Berge führt der Weg via Mbé nach Ngaoundéré. Ankunft am Nachmittag. Wir besuchen den Lamido Palast und die Moschée. Abfahrt am Abend mit der Eisenbahn (Schlafwagen) nach Yaoundé. Abendessen im Zug.

15. Tag: Yaoundé – Douala
Ankunft am Morgen in Yaoundé, der geschäftigen Hauptstadt Kameruns, die in einer Höhe von 800 Meter liegt. War die Landschaft im Norden durch den Sahel und durch Galeriewälder geprägt, so ist hier in Yaoundé das grüne Afrika zu finden, mit einem angenehmen Klima. Nach einer kurzen Stadtrundfahrt, Abfahrt auf sehr guter, ausgebauter Straße, nach Douala. Letzte Einkäufe auf dem Kunsthandwerkermarkt. Hier gibt es aus allen Landesteilen schöne Gegenstände zu erhandeln. Abends Transfer an den Flughafen und Abflug nach Europa.
16. Tag: Ankunft Deutschland

Aus örtlichen Gegebenheiten kann es notwendig sein, den Tagesablauf der Reise ändern zu müssen.


/Leistungen:
Linienflüge ab Deutschland via Paris oder Brüssel, Eisenbahnfahrt, kann Verspätung haben, landesübliche Auto ohne Klimaanlage,Hotels gute Mittelklasse wie aufgeführt,  Campements ohne warmes Wasser und Klimaanlage, sehr einfach (Änderungen vorbehalten), Halbpension, Eintrittsgebühren, Pirogenfahrt, Zelte mit Isomatte, Vollpension mit Mineralwasser während der Zeltübernachtung, englischsprachige örtliche Reiseleitung, lokale Guides, Reisesicherungsschein.

Nicht eingeschlossen sind Gebühren für Fotografiererlaubnis Getränke und eventuelle Abflugsgebühren 10.000,- CFA


/Hotels:
Landesübliche, gute Hotels, teilweise mit Klimaanlagen wo vorhanden.


/Allgemeine Informationen: 
Einreiseformalitäten
Visum für deutsche Staatsbürger   120,- Euro derzeitig
Gültiger Reisepaß, mindestens 6 Monate Gültigkeit und gültiges Rückreiseticket
Kinder: gültiger Kinderausweis
Impfung:
Gelbfieber zwingend vorgeschrieben, Malaria Prophylaxe unbedingt notwendig
Zeitunterschiede:
MEZ  minus 1 Stunde im  Sommer
Wetter:
Tropisch trocken im Norden, tropisch feucht im Süden und Südwesten, in den Bergen angenehmes Klima.
Gesundheit:
Mückenmittel, Tabletten gegen Magenverstimmung sehr empfehlenswert, da durch Klimaunterschiede Probleme auftreten können. Eine kleine Apotheke während der Reise sollte mitgeführt werden.
Achtung, Wasser aus der Leitung sollte nur zum Zähneputzen genommen werden. In den Hotels erhalten Sie Literflaschen mit Trinkwasser.


/Teilnehmerzahl: 6 – 12 Personen 
Die Reise kann aber, gegen einen Aufpreis, schon ab 2 Personen organisiert werden.


/Teilnehmerzahl: 6 – 12 Personen 
Die Reise kann aber, gegen einen Aufpreis, schon ab 2 Personen organisiert werden.



Auf  Wunsch kann auch eine Badeverlängerung in Kribi, am Atlantik, organisiert werden.
© Africon Tours

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