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Tansania, Afrika Reise, Afrika Trekking, Abenteuer Reise
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Africon Tours
Thomas Meyer-Ensass


Humboldtstraße 30
89231 Neu-Ulm

Ihre Afrika Reise mit Africon Tours:
Tansania
Vom Selous Game Reserve bis zur Serengeti

21 Tage TA 03



Tansania, Kilimanjaro, Serengeti, Afrika Reise, Afrika Trekking
Die Tour startet im touristisch noch ziemlich unberührten Süden Tansanias, wo das größte Wildschutzgebiet Afrikas liegt, der Selous Nationalpark. Mit 50.000 Quadratkilometern hat das Wildreservat die Größe Österreichs. Seine Fluss – und Seenlandschaft beheimatet eine artenreiche Tierwelt. Berühmt ist der Selous auch für den größten bestand an Wildhunden und so seltenen Tierarten wie das Nyassaland – Gnu und die Lichtenstein – Kuhantilope. Die Tour führt weiter zum Ruaha Nationalpark, dessen hügelige Landschaft vom mächtigen Ruahastrom durchzogen wird. Es ist der zweitgrößte Nationalpark des Landes und ist bekannt für seine riesigen Elefantenherden. Mit in unserem Programm ist der nahezu unberührte Katavi Nationalpark. Der von Sumpfgebieten durchzogene Park ist Heimat großer Büffelherden und hat die größte Konzentration an Flusspferden und Krokodilen  weltweit. Über typisch afrikanische Piste geht es bis nach Kigoma, am Tanganjika See. Hier besuchen wir den Gombé Nationalpark. Dieser Park hat durch Jane Goodall Berühmtheit erlangt. Die Forscherin habituierte die dort lebenden Schimpansen. Mit dem Flugzeug fliegen wir dann in den Norden Tansanias und besuchen die Serengeti. Anfang des Jahres ziehen von der Serengeti hunderttausende Gnus und Zebras zu ihren neuen Weidegründen in das angrenzende K, ein naturwunder. Tanzania gilt als eine der Wiegen der Menschheit. In der Olduvai-Schlucht entdeckte im Rift Valley Meary Leakey die wohl ältesten hominiden Fußspuren und  David Leakey die Überreste des nach ihm benannten Leakey Menschen. Auf unserer Safari erleben wir die Naturschönheit des  Ngoron Goro Krater, der von der UNESCO zum Kulturwelterbe ernannt wurde. Etweas abgelegen, im nördlichen teil Tansanias liegt der Tarangire Nationalpark, der landschaftlich durch Sumpflandschaft, Akazien und Dornbusch und Savanne geprägt wird. Bis auf Nashörner findet man im Park alles Großwild, sozusagen die "Big Five".  Die Reise endet vor dem höchsten Berg Afrikas, dem Kilimanjaro, mit 5.896 m Höhe, in Arusha.

Im Anschluß an diese Rundreise bieten wir auf Wunsch einen Badeaufenthalt auf der Insel Zanzibar an. Mit seinen Sandstränden und Korallenriffs im tiefblauen Meer, ist die romantische Gewürzinsel Zanzibar eine Perle  im Indischen Ozean und lädt zu Wassersport und Entspannung ein.


/Reiseverlauf

1.  Tag: Abflug nach Dar es Salaam

Abflug mit Äthiopien Airlines nach Äddis Abeba.

2. Tag: Dar es Salaam
Am frühen Morgen Weiterflug nach Dar es Salaam und Ankunft in Dar morgens. Transfer zum unserem Hotel. Am Nachmittag wollen wir die geschäftige Hauptstadt Tansanias zu Fuß erkunden. Wir finden insbesondere an der Uferzeile noch einige Bauten aus der Zeit der deutschen Kolonialzeit Der Vormittag steht zur freien Verfügung und vielleicht wollen Sie etwas durch Dar es Salaam bummeln. Empfehlenswert ist auch das Nationalmuseum, in dem Funde aus prähistorischer Zeit zu sehen sind.

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3. Tag: Zum Selous Game Reserve
Am Morgen starten wir unsere Tour zum Selous Game Reserve. Über zunächst gute Strasse führt uns durch eine bergige Landschaf von über 2600 Meter Höhe nach Morogoro.  Die Fahrt führt nun über rough Road,  durch eine üppige, grüne Vegetation, mit Palmen und kleinen Dörfer bis zum Selous Game Reserve. Gut 6 Stunden werden wir für die Strecke bis nach Kisaki brauchen, von wo wir dann mit dem Auto in das Selous Game Reserve fahren. 1982 wurde der Selous von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt. Gegen Abend erreichen wir unser Camp. Abendessen und Übernachtung.

4. Tag: Selous Game Reserve
Das Selous Game Reserve ist das größte Wildschutzgebiet Afrikas , dass fast so groß ist wie Österreich. Das Reservat wird durch verschieden Flüsse durchzogen, wie den Rufuji River und den Ruha Fluss. Beieindruckend sind die vielen Seen, die durch die Flüsse entstanden. Die Landschaft des Selous besteht aus aus Grassavanne und Miombowald. Die Flüsse werden von Palmen umsäumt. Im Selous gibt es die artenreichste Tierpopulation Ostafrikas. Über 50 000 Elefanten leben hier,  Der Bestand an Gnus, Zebras und Büffel wird auf über 150 000 Tiere geschätzt. Der bedeutendste Bestand an den seltenen Wildhunden ist im Selous vorzufinden. Aber aus Löwen, Giraffen, Leoparden und das seltene Spitzmaulnashorn ist im Reservat anzufinden, zudem viele verschiedene Antilopenarten, um nur einige Tiergattungen zu nennen. Auf unserer Safari können wir mit Glück die Tiere beobachten. Abendessen und Übernachtung im Camp, dass malerisch am Fluss liegt.
5. – 6. Tag: Selous – Ruha Nationalpark
Am frühen Morgen verlassen wir den Selous, um via Kidodi auf der Piste zur Hauptstrasse zu kommen. Wir erreichen Iringa. Die Stadt ist das Tor zum südlichen Hochland und von hier aus zweigen wir zum zum Ruha Nationalpark ab, den wir am Nachmittag erreichen. Der zweitgrößte Nationalpark des Landes wurde 1964 gegründet. Die Berge der Landschaft reichen bis zu 1800 Meter Höhe und ist recht hügelig. Die wilde Schönheit dieser Region ist beeindruckend. Grüner Hochwald, Akazien und offene Savannenlandschaft wechseln sich ab. Eine besondere landschaftliche Attraktion ist Mdonyona Gorge, eine Schlucht, die steil in die Ebene abfällt. Am Great Ruha Fluss, kann man gut die Tiere beobachten, die zur Tränke kommen. Im Elefantenherden durchziehen den Park und kann man den Greater und Lesser Kudu, Rappen – und Pferdeantilopen, Löwen, Giraffen, aber auch Flusspferde und Krokodile beobachten. Die Landschaft des Ruha Nationalpark ist von einer rauen Schönheit, mit Felsformationen und Wäldern.

7. – 8. Tag: Ruha – Makambako – Sumbawanga
Wir verlassen den Ruha in südlicher Richtung und fahren durch einen  ziemlich verlassene, hügelige Gegend nach Makambako. Die Stadt ist umgeben von den Sputhern Highlaands und Eisenbahnknotenpunkt. Hotelübernachtung. Auf guter Piste geht es am heutigen Tag zunächst nach Mbeya. Die Stadt liegt malerisch am Fuße der Mbeya – Berge. In der Umgegend wird Reis angebaut und früher wurde hier Gold  abgebaut. Die Strecke führt weiter bis Tunduma, an die Grenze von Zambia. Hier haben wir wieder raue Piste, die und entlang der Mbizi Mberge bis nach Sumbawanga bringt. Übernachtung.
9. Tag: Sumbawanga – Katavi  Nationalpark
Am Vormittag führt unsere Reise in den Katavi Nationalpark Der Wildpark liegt in ca. 900 Meter Höhe und wird von Touristen kaum besucht. Er liegt an den nördlichen Ausläufern des Rukwa Rivers, hat große Sumpfgebiete und Trockenwälder. Im Katavi  befinden sich große Büffel - und Elefantenherden, Giraffen, Löwen, Zebras, Hyänen  und der Park beheimatet über 400 verschiedene Vogelarten. Auf der Pirsch entdecken wir das Wild. Übernachtung in Mpanda.
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10. Tag: Katavi Nationalpark – Kigoma

Durch große Feuchtgebiete, es gibt hier u.a. die Tse Tse Fliege, schlechte Piste, über Uvinza, nähern wir uns stetig dem Lake Tanganyika, den man in der Ferne spiegeln sieht. Bei guter Sicht, können Sie sogar die Berge im Kongo sehen. Wenn alles glatt läuft, ist die Ankunft, nach Nachmittags. Kigoma war in der deutschen Kolonialzeit ein wichtiger Handelsstützpunkt und die Eisenbahn endete hier. Der Tag steht zur freien Verfügung, um sich von der langen Reise zu erholen. Vielleicht haben sie Lust Kigoma zu besuchen. Die Stadt ist heute ein  wichtiger Handelsknotenpunkt zu den angrenzenden Ländern Kongo und Burundi. Besuchen Sie den farbigen und quirligen Fischerhafen und genießen sie den Blick auf die umliegenden Berge und die Fischer auf dem See. Abendessen und Übernachtung.

11. Tag: Schiff i. d. Gombe Nationalpark
Am Vormittag fahren Sie mit dem Boot zum Gombe Nationalpark. Der kleine Nationalpark liegt ca 20 KM von Kigoma entfernt und wurde zum Schutz des Regenwaldes und der hier lebenden Schimpansen errichtet. Bekannt wurde der Gombe durch die Forscherin Jane Goodall, die hier das Sozialverhalten der Schimpansen studierte. Um den Touristenstrom nicht zu sehr anwachsen zu lassen, wurde der Eintritt in den Park drastisch erhöht. In der Nähe des Gombe Nationalparks lebt der Volksstamm der Jiji, die Fischer sind. Erste Beobachtungstour im Park. Ein Ranger begleitet Sie.  Abendessen und Übernachtung im Zeltcamp.

12. Tag: Gombe Nationalpark
Bis auf über 1000 Meter reichen die dicht bewaldeten Berge des Gombe. Entdecken sie auf Ihrer Pirsch  Schimpansen, die habituiert sind. Außerdem treffen Sie immer wieder auf große Gruppen Paviane, die teilweise etwas über zutraulich sind. Bitte keinesfalls füttern, das könnte Probleme für Sie bringen. Vielleicht sehen Sie einen Buschbock, das selten Waldschwein und kleinere Raubkatzen arten, wie das Civet oder die Genetkatze. Früher gab es im Gombe Waldbüffel, die aber in eine andere Region gezogen sind. Außerdem gibt es im Gombe über 250 Schmetterlingsarten. Am Abend Rückkehr zum Camp, Abendessen und Übernachtung.

13. Tag: Gombe – Kigoma
Nach einer weiteren Wanderung am Vormittag, fahren Sie mit dem Boot zurück nach Kigoma. Der restliche Tag steht zur freien Verfügung, für Einkäufe und Stadtbummel Abendessen und Übernachtung im Hotel.

14. Tag: Kigoma – Ujiji – Kigoma – Arusha
Durch satte, tiefgrüne Landschaft, geht es zurück nach Michibi. Heidekraut, Feuerlilien und andere schöne Wildpflanzen verbreiten eine angenehmen würzigen Geruch. Sie  bilden einen schönen  Farbtupfer in der Bergwelt. Wegen der starken Abholzung durch die Bevölkerung  wurden hier Eukalyptus Bäume zur Wiederaufforstung angepflanzt. Wir erreichen unser Tagesziel am Nachmittag.

13. Tag
Am Morgenverlassen wir unsere Begleiter mit ihren Mulis, die uns sicher durch die Semien Berge geführt haben. Mit unseren Autos führt die kurvenreiche Piste nach Debark und weiter nach Gondar. Hier können Sie im Hotel ausruhen, oder durch die Stadt schlendern, ganz wie Sie es möchten.

14. Tag
Am Vormittag besuchen Sie Ujiji. Die kleine Stadt liegt ca. 6 KM von Kigoma entfernt und hat eine lange Geschichte.  Ab 1840 war Ujiji ein wichtiger Warenumschlagplatz im ostafrikanischen Raum. Außerdem kamen arabische Sklavenhändler hierher. Die Sklaven wurden bis nach Bagamojo gebracht, um nach Europa oder Amerika verkauft zu werden.   Das Stadtbild wird von Platanen, die noch von den deutschen Kolonialherrn gepflanzt wurden, geprägt. Sehenswert ist der kleine Fischerhafen und das Livingston Memorial Museum. Hier in Ujiji fand der Journalist Stanley,  nach langer suche, den verschollenen Afrikaforscher David Livingstone. Rückkehr nach Kigoma und Abflug nach Arusha. Der Flug dauert ca. 2 Stunden. Transfer zum Hotel in Arusha. Übernachtung.

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15. Tag: Arusha – Tarangire

Am Vormittag führt die Reise zunächst auf  guter Strasse bis Makayuni. Die Landschaft ist ein Steppenlandschaft, flach und staubig. Bei Makuyuni biegen wir nach Süden ab und fahren auf der Piste in den Tarangire Nationalpark. Der Tarangire ist zwar nicht so besucht wie die anderen Nationalparks, aber nicht minder interessant. Nachmittags Safari. Sumpflandschaft, Akazien und Dornbusch Savanne kennzeichnen den Nationalpark. Bis auf Nashörner findet man im Park alles Großwild, sozusagen die "Big Five". Entdecken Sie auf der Pirschfahrt durch den Tarangire Nationalpark, der seinen Namen von dem Fluss hat, der ihn durchzieht, die Vielfalt der Natur. Von Ihrer Zeltlodge aus haben Sie einen schönen Blick auf die Wasserlöcher, zu denen abends die Tiere kommen. Abendessen und Übernachtung im Zeltcamp, dass malerisch am Fluss liegt.

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16. Tag: Tarangire – Serengeti

Am Morgen führt uns der Weg nach Makayun. Entlang des Ostafrikanischen Grabenbruchs, geht es nun hoch hinauf auf ein Plateau, von wo aus wir den Lake Manyara sehen  und weiter zum Ngoron Goro Krater. Werfen Sie einen Blick in den Krater, der absolut lohnend ist. Weiter führt die Fahrt durch eine grasbedeckte, bergige Landschaft, in die Serengeti. Wir haben zunächst ein herrliches Panorama auf die Täler, die fast menschenleer sind. Vielleicht unterbricht unsere Fahrt eine Herde Giraffen, die auf der Suche nach einer Tränke sind. Das Land wird flach und karstig, und wir biegen ab zur berühmten Olduvai Schlucht. Hier im Ostafrikanischen Rift Valley fand das Ehepaar  Leakey  einen homiden Schädel, der über 2 Millionen Jahre alt ist sowie Fußabdrücke von unseren Vorfahren, die über 3 Millionen Jahre alt sind. Wenn Sie Lust haben, besuchen Sie die Schlucht und das kleine Museum, in dem sich prähistorische Funde aus dieser Region befinden. Weiterfahrt in die Serengenti. Thomson Gazellen grasen friedlich am Straßenrand. Am Nachmittag erreichen wir den Eingang des weltberühmten Tierparks. Die Serengeti wurde berühmt durch den deutschen Zoologen Prof. Grzimek, der hier auch den Film "Serengeti darf nicht sterben" drehte. Die deutsche Senckenberg Gesellschaft ist auch heute noch stark in der Serengeti engagiert. Der tierreichste und wohl bekannteste Tierpark der Welt ist sicherlich auch einer der schönsten. Faszinierend ist die alljährliche Wanderung der Gnus und Zebras, die zu Millionen sich auf den Weg zu neuen Weidegründen machen. Ihre Lodge befindet  sich idyllisch mitten in der Serengeti. Auf der Fahrt dorthin beobachten Sie bereits viele Wildtiere. Abendessen und Übernachtung in Fort Ikoma am Rande der Serengeti.

17. Tag: Serengeti
An diesen Tagen entdecken Sie die Serengeti mit ihren unterschiedlichen Landschaft-formen. Die Serengeti ist auch das Land der Löwen. Aber jede Region hat ihre eigene Tierwelt, je nach Vegetation. Elefanten, Giraffen, Löwen, Hyänen, Büffel, Leoparden, Geparden, verschiedene Antilopen - und Gazellenarten und eine große Anzahl unteschiedlicher Vogelarten sind in der Serengeti zu finden. Bei einer weiteren ganztägigen Safari, erreichen wir den Gurumeti Fluss, wo wir u.a. Krokodile und verschiedene andere Tierarten beobachten können. Übernachtung Fort Ikoma.

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18. Tag: Serengeti – Ngoron Goro

Am Morgen Weiterfahrt zum Ngoron Goro Krater, der von der UNESCO zum Welterbe der Menschheit deklariert wurde. Über steinige, rote Piste führt  es hinauf in über 2.000 Meter Höhe zum Kraterrand. Von hier aus haben Sie einen atemberaubenden Blick in den Krater, mit seinen 20 Kilometer Durchmesser. In fast 600 Meter Tiefe sehen Sie den Kratersee liegen. Abends haben Sie einen faszinierenden Blick in die dämmernde Landschaft. Abendessen und Übernachtung im Camp. Bei einer Pirschfahrt im Krater lernen Sie die verschiedenen Landschaftsformen kennen, die teilweise völlig unterschiedlich sind. Im Krater  gibt es über 25.000 Tiere, darunter Zebras, Gnus, Elefanten, Löwen, Hyänen, Leoparden, Nashörner  und Kaffernbüffel. Mit etwas Glück können Sie die Löwen bei ihrer Jagd auf Beute beobachten. Entdecken Sie die Einzigartigkeit dieses Tierparadieses. Übernachtung.

19. Tag: Ngoron Goro – Arusha
Am Mittag  führt die Tour hinab vom Krater  auf guter Strasse zurück nach Arusha. Der restliche Tag steht zur freien Verfügung. Abendessen und Übernachtung.

20. Tag: Arusha – Abflug nach Addis
Am Mittag Abflug nach Addis und gegen Mitternacht Weiterflug nach Frankfurt. Je nach Flugplan gibt es ein Tageszimmer in Addis.

21. Tag: Ankunft in Frankfurt gegen 06:00

/Leistungen: Linienflug ab Frankfurt, Transfers, Halbpension, Eintrittsgebühren, lokale Reiseleitung, 4 Teilnehmer pro Fahrzeug, Reisesicherungsschein.
/Teilnehmerzahl: 6 – 12 Personen 
/Anforderungen: Normale körperliche Verfassung, Hitzeverträglichkeit, Mitwirkungsbereitschaft.

Auf Wunsch organisieren wir gerne eine Verlängerung
© Africon Tours
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