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Zentralafrika, Afrika Reise, Afrika Trekking, Abenteuer Reise
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Africon Tours
Thomas Meyer-Ensass


Humboldtstraße 30
89231 Neu-Ulm

Ihre Afrika Reise mit Africon Tours:
Zentralafrika
Im Regenwald Zentralafrikas und der Savanne Kameruns

17 Tage ZK 01

//Termine und Preise
//Reiseanmeldung

Zentral-Afrika, Afrika Reise, Afrika Trekking, Abenteuer Reise

/Reiseverlauf

1.  Tag
Abflug mit einer Linienmaschine ab Deutschland. Ankunft in Douala.
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2. Tag: Douala – Berberati
Am sehr frühen Morgen führt uns die Tour auf der transafrikanischen Route durch teilweise primären Regenwald über Batouri nach Berberati, an der Grenze zu Zentralafrika. Bartouri ist eine ausgesprochene Goldgräberstadt, wo unter waghalsigen Umständen nach Gold gesucht wird. Ankunft in Berberati am Abend. Übernachtung in einem einfachen Hotel.

3. Tag: Berberati – Bayanga
Nach den teilweise etwas langwierigen Grenzformalitäten geht die Tour über Berberati nach Nola, an das grüne Dach des Regenwaldes und weiter nach Bayanga. Schon unterwegs sehen wir die kleinen Ansiedlungen der Pygmäen. Ankunft in der Doly Lodge am späten Nachmittag, die idyllisch direkt am Fluss Sangha liegt. Ausspannen und den still vorbeiziehenden Pirogen zuschauen oder einen kleinen Erkundungsausflug in die nähere Umgebung machen, so klingt der Tag aus.
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4. – 6. Tag: Bayanga
Fahrt durch dichten Urwald und anschließend ca. 30 Minuten Fußmarsch, am Rand eines kleinen Sumpfgebietes, durch kleine Bäche, zu den Waldelefanten, die hier in den Salinen lebenswichtige Mineralien aufnehmen. Über 100 Waldelefanten werden hier am Tag gezählt, die aus der ganzen Region kommen. Beobachtung von der Aussichtsplattform. Rückkehr am späten Nachmittag. Mit Pygmäen und Wildhütern auf Pirsch im Regenwald. Beobachten von Flachlandgorillas je- nachdem wo sie sich befinden. Die Pygmäenfrauen zeigen uns ihre traditionellen Heilkräuter. Mit der Piroge fahren wir auf dem Sanga - Fluss, Beobachtung der dort heimischen Vogelwelt. Vielleicht sind auch Flusspferde zu sehen.
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7. – 8. Tag: Bayanga – Berberati – Yaoundé
Wir verlassen am Morgen den Nationalpark. Quer durch den Urwald, holpriger Piste geht es bis nach Nola, wo wir wieder die Straße erreichen und weiter über Yokadouma nach Batrouri. Übernachtung im einfachen Hotel. Nach den Grenzformalitäten führt die Reise nach Yaoundé, der Hauptstadt Kameruns.

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9. – 11. Tag: Yaoundé – Garoua – Waza 

Am Vormittag fliegen wir von Yaoundé nach Garoua (Achtung die Flugtage können sich ändern, deshalb ist es auch möglich, dass die Eisenbahn nach Ngaounderé genommen werden muss!) Erste Pirschtour durch das flache, ebene Gelände. Verschiedene künstlich angelegte Wasserstellen im Park geben uns die Möglichkeit, hier Tiere bei der Tränke zu finden. Waza ist die Heimat für Schakale, Hyänen, Warzenschweine, Leoparden, Pferdeantilopen und auch Zugvögel, die hier überwintern. Der Nationalpark wurde 1934 als Schutzgebiet deklariert und hat eine Größe von 170.000 Hektar. Er unterteilt sich in 2 Ökosysteme. Im Westen herrscht ein Waldgebiet vor, das vornehmlich aus Akazien besteht und im Osten dehnt sich ein Grasland bzw. Feuchtgebiet aus (Yaérés), das während der Regenzeit von den Flüssen Chari und Logone überschwemmt wird. Abendessen und Übernachtung im Campement von Waza.
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12. Tag: Waza – Col de Koza – Rhumsiki

Am heutigen Tag geht es zunächst nach Mora und dann über wirkliche Piste hinein in die Mandara Berge nach Oudjilla. Hier wohnt der kleine Volksstamm der Podko, die in Terrassen den kargen Boden bestellen. Von hier oben aus hat man einen unvergleichlichen Blick auf die beeindruckende Landschaft. Wir besuchen das Haus des Dorfoberhauptes, der hier mit über 70 Frauen lebt. Jede Frau hat ihr eigenes Haus und das Wohngehöft beeindruckt durch seine vielen Hütten, dass einem einzigen Dorf gleicht. Der typische Sicheltanz der Frauen gibt uns einen kleinen Einblick in die Tradition dieses Bergstammes. Auf steiniger, holpriger Piste verlassen wir Oudjilla und fahren durch flache Ebene zu einer einzigartig schönen Landschaft, hinauf zum Pass Col de Koza, in eine Höhe von über 1.100 Metern. Die Hüttenkonstruktion der Mafa, so heißt das Volk hier, fügt sich harmonisch in die Berglandschaft ein und besticht durch seine Strohdächer, die spitz in den Himmel ragen. Auf dem Pass gibt es ein kleines Restaurant mit einem Museum, wo man die aufregende Landschaft in sich aufnehmen kann. Wir fahren nun auf wirklich holpriger Piste über Mogode nach Rhumsiki, in das Land der Ethnie der Kapsiki. Ist die Landschaft zunächst noch flach und eintönig, so sieht man in der Ferne die riesigen Bergkegel, die von den Kaminen der erloschenen Vulkane stammen. Wir erreichen die wie eine Mondlandschaft anmutende Landschaft, mit einem grandiosen Panorama bis nach Nigeria hinein. Nach Ankunft in Rhumsiki versuchen wir, den Untergang der Sonne zu beobachten, ein herrliches Fotomotiv. Abendessen und Übernachtung in Rhumsiki.

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13. Tag: Rhumsiki - Garoua

Der heutige Tag gilt ganz der Region von Rhumsiki. Wir besuchen den Schmied, der ca. 10 km von Rhumsiki entfernt, abseits von dem kleinen Dorf Amsa, seiner traditionellen Kunst nachgeht und dem wir dabei zuschauen können. Die Schmiede gelten in Afrika als eine besondere Kaste, denen mystische Fähigkeiten nachgesagt werden. Anschließend besuchen wir die Töpfer und Weber und machen einen kleinen Ausflug in die Landschaft. Beim Feticheur des Dorfes lassen wir uns durch das Krabbenorakel die Zukunft vorhersagen. Die Kapsiki sind zum größten Teil noch Animisten. Früh brechen wir auf zum Markt von Guilli, ca. 20 km südlich von Rhumsiki. In traditioneller Kleidung und teilweise sehr schön geschmückt verkaufen die Frauen der umliegenden Dörfer ihre Ware auf diesem bunten Wochenmarkt. Weiterfahrt entlang der Grenze von Nigeria nach Garoua. Über Bourrha geht es durch hügelige Landschaft nach Dourbeye und weiter bis Guider. Hier besuchen wir den Gorges de Kola, einen Flusslauf, der in bis zu 20 Meter hohen schwarzen, bizarren Felsformationen eingebettet ist. Besonders in der Trockenzeit muten die steilen Felswände wie unwirklich an. Baumwolle, Mais und Hirse werden in dieser Region angebaut. Am Abend erreichen wir Garoua die Provinzhauptstadt des Nordens von Kamerun. Hier ist das Hauptanbaugebiet für Baumwolle. War das Klima in den Bergen bisher angenehm, so fällt in Garoua die trockene Hitze auf. Abendessen und Übernachtung

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14. Tag: Garoua – Benoué Nationalpark
Der Benoué wurde 1986 zum Nationalpark erklärt. Der Park hat eine hügelige Landschaft und ist nicht ganz so wildreich wie der Waza Nationalpark, aber Sie finden hier Büffel, Wasserböcke, Cobantilopen und Elefantenantilopen.  Es gibt zwar auch Löwen, Giraffen und Hyänen, die sind aber schwer auszumachen. Sie übernachten im Campement direkt am Fluss und können von hier aus die Flusspferde beobachten. Abendessen und Übernachtung
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15. Tag: Benoué – Garoua – Ngaounderé

Am Vormittag, nach einer weiteren Safari, fahren wir zurück nach Ngaounderé. Wir besichtigen die Stadt und den Sultanspalast. Vielleicht haben wir Glück und der Sultan gewährt uns eine Audienz.  Der Abfahrt nach Yaoundé ist am Abend.

16. Tag: Yaoundé – Douala
Ankunft in Yaoundé am Vormittag. Nach einer kurzen Stadtrundfahrt geht es weiter nach Douala. Wenn Zeit und Lust besteht, besuchen wir den lohnenswerten Handwerkermarkt. Abends Transfer an den Flughafen und Abflug nach Europa.

17. Tag: Ankunft Deutschland

/Leistungen: Linienflug ab ab Deutschland via Paris, alle Transfers und Taxen, Innlandsflug oder Eisenbahn, landesübliche gute Hotels und einfache Camps, Doppelzimmer - Einzelzimmer auf Anfrage, Vollpension im Nationalpark, Eintrittsgelder und Ausflüge, lokaler Reiseleiter.
Achtung: Im Camp von Bayanga sind Einzelzimmer nicht immer verfügbar.
/Teilnehmerzahl: 6 – 8 Personen 
Ebenfalls können wir für Sie auch einen zusätzlichen Strandaufenthalt in Kribi am Atlantik, am Ende der Reise, arrangieren.
© Africon Tours
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