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Africon Tours
Thomas Meyer-Ensass


Humboldtstraße 30
89231 Neu-Ulm

Ihre Afrika Reise mit Africon Tours:
Mali

Bei den Dogons, auf dem Fluß in die Wüste -
Eine Trekkingreise mit Flußfahrt auf dem Niger

16 Tage MA 02


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Für Freunde der freien Natur, die in der Langsamkeit der Bewegung Menschen, Natur und Kultur entdecken wollen, ist diese Reise wie geschaffen. Sie sind zu Fuß unterwegs mit dem Zelt und entdecken das Dogonland mit seinen kleinen Dörfern. Im faszinierenden Homborigebirge stoßen Sie auf die Sanddünen der Sahara.  Durch die Wüste führt die dreitägige Flussfahrt auf dem Niger bis zum sagenumwobenen Timbuktu. Sie erleben auf dieser Reise das vielfältige Mali mit seinen unterschiedlichen Landschaften, den vielen kleinen Volksstämmen und die Farben Afrikas.

/Reiseverlauf
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1. – 6. Tag

Abflug von Deutschland mit einer Linienmaschine via Paris und abends Ankunft in Bamako, Übernachtung. Am frühen Morgen Fahrt durch die Sahellandschaft via Ségou nach Djénné. Mit der Fähre setzen wir über den Niger. Allüberragend ist die riesige Lehmmoschee im sudanesischen Banco Baustil, das Wahrzeichen der Stadt. Vor der Kulisse der Moschee, einem Nachbau aus dem 14. Jahrhundert, besuchen wir den berühmten Montagsmarkt, die Informationsbörse der Umgegend. Bewundern Sie die farbenprächtig gekleideten Peulhfrauen mit ihrem Schmuck und lassen Sie sich über den quirligen Markt treiben. Am Nachmittag geht es nach Sévaré bei Mopti. Hier nehmen wir einen Drink in der Bozobar direkt am Banifluss und genießen den Sonnenuntergang. Am Morgen verlassen wir Sévaré und fahren in das Dogonland. Kurz vor Bandiagara biegen wir nach Songo ab. Dieses erste Dogondorf hat eine beeindruckende Initiationsstätte, die wir besuchen.. Weiterfahrt in das Dogonland. Wie kleine Bienenstöcke kleben die rechteckigen Häuser an den Felsen. Seit vielen Jahrhunderten leben die Dogons hier als ein kleines Bauernvolk, das irgendwann auf der Flucht vor seinen Feinden hierher kam und die hier  ansässigen Telem vertrieb. Von Ihnen stammen die kleinen Lehmhütten hoch oben in den Felsen, in denen die Dogons ihre Toten bestatten. Der Wissenschaftler Marcel Griault hat die logische, gut durchstrukturierte Religion der Dogons 1931 erforscht. Die Einteilung der Felder, Bau und Himmelsrichtung der Hütten, die berühmten, holzgeschnitzten Haustüren, alles ist dem religiösen Weltbild untergeordnet. In Amani finden wir einen kleinen Teich mit Kaimanen, den heiligen Tieren der Dogons. Auf schmalen Pfaden besuchen wir die entlegenen, kleinen Dörfer. Genießen Sie die Nacht Afrikas mit den uns so fremden Geräuschen.
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7. –  11. Tag
Von Koundou aus geht es entlang der Falaise nach Duenza und weiter nach Hombori, einer der schönsten Landschaften Malis. Der kleine Ort wird von einem 1.100 Meter hohen imposanten Massiv überragt. Tuaregs, Fulbe und die Songhays leben in dieser Region. Sanddünen drücken wie sanfte Wellen in die Landschaft. Wir wandern ein Stück in die Wüste und spüren unter den Füßen den weichen Sand. Das Wahrzeichen der Gegend ist die Hand der Fatima, zwei in den Himmel ragende Felsblöcke. Via Duenza durchqueren wir die rote Gebirgslandschaft. In dieser Gegend befindet sich eine Herde Elefanten, die bis nach Burkina Faso zieht. Am Nachmittag  erreichen wir Kona, wo wir die  Pinasse besteigen und die Flussfahrt beginnen. Durch die unendliche Weite der Sahara windet sich der Niger wie ein silbriges Band. Riesige Seen liegen in der Nähe des Flusses, Überreste eines Binnenmeeres und Brutstätten tausender Zugvögel. Das Zirpen der Grillen und pfeifen der Honigsauger im Schilf am Ufer begleiten uns als Geräuschkulisse. An Sanddünen und Schilfgras entlang treibt die Pinasse dahin und mit etwas Glück sieht man auch Flusspferde. Wir treffen auf die Bozo - Fischer mit Ihren vollbeladenen Pirogen und am Rande des Ufers liegen malerisch strohbedeckte Lehmhütten. Am 11. Tag erreichen wir Timbuktu, das der Hafen am Rand der Sahara genannt wird. Transfer zum Hotel. Wir  besuchen in Timbuktu, die Häuser der Forschungsreisenden Heinrich Barth und René Caillié, die Moschée und die Bibliothek des Ahmed Baba. Die Stadt, die im Sand  zu versinken droht, war bis Ende des 16. Jahrhundert geistiges und wirtschaftliches Zentrum in Afrika.
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12. – 16. Tag
Am Vormittag Rückfahrt durch die Sahara nach Mopti. Ankunft in Mopti am Nachmittag. Zu Fuß entdecken wir die geschäftige Stadt. Mopti wird vielleicht etwas übertrieben auch das Venedig Malis genannt. Bei einem kühlen Drink am Hafen sehen wir dem geschäftigen Treiben auf dem naheliegenden Markt  zu. Die Tagesetappe führt uns nach San, einem typisches Sahelstädtchen mit einer sehenswerten Moschee. Am späten Nachmittag Ankunft in Ségou. Die ehemalige Kolonialhauptstadt der Franzosen ist die drittgrößte Stadt Malis. Alte, etwas verwahrloste Bauten sind Zeitzeugen. Ségou ist heute ein  lebhafter und wichtiger Handelsknotenpunkt. Wir spazieren am Nigerufer entlang und wenn Lust und Laune bestehen, kann man sich auf dem kleinen Töpfermarkt landestypische Keramik kaufen. Von Ségou nach Bamako. Entlang kleiner Saheldörfer mit ihren strohbedeckten Rundhütten führt die heutige Etappe. Bamako liegt direkt am Nigerfluss und besticht durch  seine Atmosphäre, die an die Kolonialzeit erinnert. Besuch des  Marché Rose, des großen Marktes, der den Mittelpunkt  Bamakos darstellt. Hier können Sie letzte Einkäufe auf dem Handwerkermarkt tätigen. Unsere Reise rundet sich mit dem heutigen Besuch der Mandingo Berge ab, die ca. 70 km von Bamako entfernt liegen. Diese Region zur Grenze von Guinea ist touristisch noch relativ unberührt. Der Volksstamm der Mandingos verteilt sich auch auf die angrenzenden Länder. Das Wahrzeichen der Berge ist ein Felsmassiv, der Triumphbogen des Königs der Mandingo. Am Nachmittag  Rückkehr nach Bamako und abends Abflug nach Europa. Ankunft in  Deutschland.      


/Anforderungen: Mittelschwere Tour, Normale körperliche Kondition,
Trittsicherheit, Toleranz, Kameradschaft und Bereitschaft zur Mithilfe.


/Leistungen: Linienflug ab Deutschland via Paris,
andesübliche gute Hotels und einfache Camps, Halbpension in Hotels,
Vollpension während der Zelttage mit Mineralwasser. Fahrt mit der Pinasse,
okale englisch/deutschsprachige Reiseleitung,
Eintrittsgebühren, Tänze und Ausflüge, Reisesicherungsschein.


/Teilnehmerzahl: 6 – 14 Personen 

Auf Wunsch organisieren wir gerne eine Verlängerung

© Africon Tours
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