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Westafrika, Afrika Reise, Afrika Trekking, Abenteuer Reise
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Africon Tours
Thomas Meyer-Ensass


Humboldtstraße 30
89231 Neu-Ulm

Ihre Afrika Reise mit Africon Tours:
Guinea und Senegal
Die Bergwelt von Guinea und die Savanne des Senegal
Zu den Quellgebieten des Senegal und Gambiariver

17 Tage GU 01


Guinea, Senegal, Afrika Reise, Afrika Trekking, Abenteuer Reise


IReiseverlauf

1. Tag: Ankunft Conakry  Freitags

Abflug Deutschland , via Paris oder Brüssel nach Conakry, der Hauptstadt von Guinea. Transfer zum Hotel und Übernachtung.
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2. Tag: Conakry – Kindia
Nach dem Frühstück wollen wir Conakry besuchen, die geschäftige Hauptstadt des Landes, um einen Eindruck zu erhalten. Conakry hat, wie alle westafrikanischen Hauptstädte, mit teilweisen französischen Kolonialbauten, aber sonst gibt es keine besonderen Merkmale. Zentraler Punkt ist natürlich der große Markt. Anschließend starten wir unsere Tour nach Kindia. Es geht zunächst auf der Hauptstraße bis Coyah, wo sich die Landschaft schlagartig ändert.  Es wird bergig und die schroffe, felsige Landschaft ist überzogen von Grün. Am Nachmittag erreichen wir Kindia. Kindia war früher ein koloniales Handelszentrum und hier in der Umgegend gibt es wichtige Bauxitvorkommen. Wenn Sie Lust haben, erkunden Sie den kleinen Ort und genießen sie den Trubel. Abendessen und Hotelübernachtung in Kindia.

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3. Tag: Kindia -  Samay (Sonntagsmarkt) – Kindia
Auf typischer Lateritpiste fahren wir nach Samaya. Samaya liegt direkt am gleichnamigen See. Wir können hier die Fischer mit ihren Pirogen beobachten. Am heutigen Tag ist der große Markttag. Von überall her kommen die Händler mit Ihren voll beladenen Booten, um ihre Ware auf dem Markt wie Gemüse und Obst zum Markt transportieren. Ein farbiges und eindrucksvolles Bild, das sicherlich ein Erinnerungsfoto wert ist. Wir wollen einen kleinen Bootsausflug machen und die Atmosphäre genießen. Am Nachmittag Rückkehr nach Kindia. Eventuell machen wir noch einen Stopp bei den Wasserfällen von Kilissi und können hier ein Bad nehmen (fakultativ). Abendessen und Übernachtung.

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4. Tag: Kindia – Samaya – Mont Gangan – Kindia
Am frühen Morgen fahren wir via Samaya durch eine hügelige, grüne Landschaft zu den des Fouta Djalon, so heißt das Mittelgebirge Guineas, das bis auf 1500 emporragt. Diese Region ist äußerst wasserreich. Hier entspringen die Flüsse Senegal, Gambia und der Niger. Das Fouta Djalon wird deshalb auch das „ Wasserschloss „ Westafrikas genannt. Die Landschaft ist umsäumt ist von Ananas- und Obstplantagen, die überragt wird von dem 1170 Meter Hohen Tafelberg, Mont Gagan. Wir starten unser Trekking am Fuße des Berges und passieren kleine Dörfer sesshafter Nomaden, den Peul, die hier leben.  Wir erfrischen uns an den Wasserfällen von Voillée de la Marie (Schleier der Ehefrau), das Wasser stürzt gut 80 Meter donnernd in die Tiefe. Am späten Mittag erreichen wir das Hochplateau.  Von hier aus hat man einen schönen Blick in die grüne Landschaft. Nachmittags Rückkehr nach Kindia, wo wir den Markt besuchen. Die Stadt ist durchzogen von Mangobäumen und berühmt für Ihre Stoffe, Holzschnitzereien und moderner, afrikanischen Malereien Abendessen und Hotelübernachtung. Trekkingzeit ca 4 Std.
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5. Tag: Kindia –  Dalaba 

Am Morgen besuchen wir den lohnenswerten Markt von Kindia. Anschließend führt die Etappe, auf der Asphaltstraße, Richtung Norden, nach Dalaba.  Unterwegs wollen wir ein paar Stopps einlegen, um Dörfer der Fulbe zu besuchen, die in einer sattgrünen Landschaft liegen. An einem der vielen Wasserfällen machen wir Mittagspause. Anschließend geht es weiter nach Mamou, zu den Wasserfällen Ditinn, die um die Jahreszeit allerdings nur wenig Wasser haben.  Am frühen Nachmittag erreichen wir unser Etappenziel. Das nette kleine Städtchen liegt inmitten von Pinienbäumen. Wir erkunden die Umgegend zu Fuß und besuchen, wenn wir Lust haben das große Palaverhaus, das beim Gouverneurshaus liegt. Abendessen und Übernachtung im Hotel.
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6. Tag: Dalaba – Pita – Ainguel
Am Morgen erkunden wir Dalaba, mit seinen alten, französischen Kolonialgebäuden, die umgeben sind von Kiefern – und Pinienbäumen. Auf der Fahrt nach Pita besuchen wir die in der Nähe liegenden Kambadaga Wasserfälle. Hier gibt es eine große Hängebrücke über den Fluss. Die Wasserfälle von Kambadaga, sie sind wohl die schönsten des Fouta Djalon. Anschließend wandern wir zu den Wasserfällen von Sérédjourdhe und Kinkon. Weiter geht es nach Pita.  In dem Städtchen besuchen wir die traditionellen Weber, ein schönes Fotomotiv. Pita hat ca. 25.000 Einwohner und wird überragt von der großen Moschee. In der Nähe von Pita befindet sich der große Staudamm von Kinkon, der von den Chinesen gebaut wurde. Wir verlassen die Teerstraße und über Piste nach Watan. Wir sehen unterwegs kleine, malerische Dörfer und genießen die Landschaft. Auf der Piste nach Ainguel geht es weiter zu den bemalten Häusern der Peul. Sie sind sicherlich die Schönsten in der Fouta Djalon Region. Es sind die Frauen, die die Hütten bemalen und die Tradition aufrecht erhalten. Teilweise hat die Bemalung eine mystische und symbolische Bedeutung. Eine Sehenswürdigkeit in Ainguel ist die steinerne Naturbrücke, die über den Fluss Fetoré führt. Abendessen und Übernachtung Zeltübernachtung in einem einfachen, kleinen Campement.

7. Tag: Ainguel – Plateau de Doucky
Wir verlassen heute das Fetoré und die Tagesetappe führt vom Plateau von Doucky hinab zum ”Grand Canyon” des Fouta. Die Landschaft ist durchzogen von steilen Felsklippen und weiten Tälern, die umgeben sind von Hirse – Baumwollfeldern. Unterwegs kann man Vögel beobachten und vielleicht entdecken Sie auch Schimpansen oder Babouns, die in dieser einsamen Gegend leben. Wir entdecken versteckte Opferplätze und treffen auf Lagerplätze der nomadisierenden Rinderhirten, den Peul.  Eines unserer Etappenziele ist das Dorf Ley Fita, das in den Bergen liegt. Sicherlich werden Sie die hier wachsenden Orangen genießen können. Teilweise haben wir dichte, grüne Wälder und immer wieder beeindruckende Panoramen in die Weite des Landes, von den Falaise des Mont Sinka aus. Wir entdecken bei unserer Wanderung die heilige Grotte der Wasserkühe.  Am Ufer des Flusses Kokoulo wollen wir etwas relaxen. Hier werden wir von unserem Auto abgeholt und fahren anschließend nach Labé. Das Städtchen erreichen wir gegen Nachmittag. Wir besuchen den Markt und die Kunsthandwerker von Labé. Wir lassen den Tag gemütlich ausklingen. Abendessen und Hotelübernachtung.   Trekking ca 4 Std.
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8. Tag: Doucky – Labé
Die Tagesetappe führt heute vom Plateau von Doucky hinab zum ”Grand Canyon” des Fouta. Die Landschaft ist durchzogen von steilen Felsklippen und weiten Tälern, die umgeben sind von Hirse – Baumwollfeldern. Wir entdecken bei unserer Wanderung die heilige Grotte der Wasserkühe.  Am Ufer des Flusses Kokoulo wollen wir etwas relaxen. Hier werden wir von unserem Auto abgeholt und fahren anschließend nach Labé. Das Städtchen erreichen wir gegen Nachmittag. Wir besuchen den Markt und die Kunsthandwerker von Labé. Wir lassen den Tag gemütlich ausklingen. Abendessen und Hotelübernachtung.
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9. Tag: Labé – Mali Ville – Mont Loura
Am Morgen fahren wir über die Piste von Labé in das Hochland von Mali, nach Mali Ville, immer weiter hinein in das Fouta Djalon. Unterwegs besuchen wir die Saala Wasserfälle, sofern wir in der Zeit sind. Die Landschaft verändert sich ständig und wir sehen immer wieder kleine, typische Dörfer, wie Donghol und Tinsira. Wir erreichen Mali Ville gegen Mittag. Der Ort liegt auf 1400 Meter Höhe. Hier soll man die schönsten Stoffe des Landes finden. Wenn Sie Lust haben, besuchen Sie das kleine Museum, in denen man Gegenstände der Peul befinden. Am frühen Nachmittag besteigen wir den Mont Loura, den höchsten Berg Guineas, mit über 1500 Metern. Sein Wahrzeichen ist der Felsen der „Dame de Mali“. Dieser Felsen, vom ewigen Wind geformt, sieht aus wie eine weiblich Skulptur. Der Sage nach betrog eine Frau freitags Ihren Ehemann und wurde zur Strafe, von den Göttern in einen Felsen verwandelt. Abendessen und Zeltübernachtung im einfachen Campement. Trekking ca 4 Std.
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10. Tag: Mont Loura – Pare – Kédougou

Am frühen Morgen steigen wir vom Mont Loura hinab, zunächst zu dem Dörfchen Bogota und weiter zu dem kleinen Ort Niokuibis nach Pare, eine Strecke von ca 10 KM. Aus der Ferne können wir immer wieder die „Dame de Mali“ bewundern. Es geht durch Bambuswälder, die zeigen, wie feucht die Region ist. Viele kleine Flüsse entspringen hier. Wir erreichen das Dorf Madina Kouta, deren Hauptsehenswürdigkeit eine riesige, unterirdische Höhle ist. Sie wird von den Einheimischen auch die Moschee genannt. Weiter geht es an die Grenze zum Senegal. Die Formalitäten sind hier gemütlich, etwas Geduld ist empfehlenswert. Am späten Nachmittag gelangen wir nach Kédougou. Die Stadt hat außer dem riesigen Bus – und Taxiplatz nicht viel zu bieten. Kédougou liegt direkt am Gambiariver, und falls Flusspferde in der Nähe sind, wollen wir sie beobachten. Abendessen und Übernachtung in Kédougou.
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11. Tag: Kédougou – Besuch der Dörfer der Bedik und Iwol -  Kédougou

Am frühen Morgen geht es über steinige Piste zunächst nach Ségou, wo wir uns bei der Polizeistation melden müssen. Anschließend geht es weiter zur Hauptpiste bis Ibel. Hier wollen wir zu Fuß die kleinen Dörfer der Ibel besuchen, um anschließend bis Salemata zu fahren. In dieser trocknen, steinigen Gegend leben die Iwol, die vom Tourismus noch weitgehendst unberührt sind. Wir wandern hinauf zu einem Dorf, das malerisch versteckt, in einem Talkessel liegt. Riesige Kapokbäumen haben eine mystische Bedeutung für die Iwol. Sie sind die Nachbarn der Bassari, aber ihre Hüttenkonstruktion ist völlig anders. Als Schönheitssymbol tragen die Frauen dünne Holzstöckchen in der Nase. Das Wasser wird mühselig aus dem Tal, von den Frauen, hoch getragen, eine doch mühevolle Arbeit. Überall findet man, wenn man genau hinschaut, kleine Opferstätten. Die Iwol, wie alle kleinen Volksstämme in diesem Gebiet, sind noch Anhänger des Animismus, obwohl in Salemata, schon jahrelang eine Missionsstation besteht.  Rückfahrt nach Kédougou, Abendessen und Übernachtung. Trekking ca 4 Std.
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12. Tag: Kédougou – Sine Saloum

Am heutigen Tag haben wir eine sehr lange Etappe, deshalb sehr frühe Abfahrt. Wir fahren zunächst bis zum Niokolo Koba Nationalpark uns  wollen den Park, aus Zeitgründen nicht allzu lange besuchen. Der Niokolo Koba Nationalpark,  wurde  von der UNESCO zum Weltkulturerbe deklariert und ist grenzübergreifend zu Guinea. Hier gibt es die Koba Antilope, sowie andere Antilopenarten, Warzenschweine, Leoparden und auch Löwen. Es sollen im Niokolo Koba auch noch Elefanten leben. Allerdings ist es schwierig das Wild zu beobachten.  Am späten Vormittag verlassen wir den Niokolo und überqueren bei  Wassadou den Gambiariver.  Wir passieren die Stadt Tambacounda, die Hauptstadt des Senegal Oriental. Hier wollen wir unsere mittagsrast machen.  Es geht weiter nach Koungheul. Hier Besuch der Megalithen, von denen die Wissenschaft nicht weiß, woher sie kommen. Der Dorfälteste, der im Krieg in Frankreich gedient hat, erzählt die Geschichte der Megalithen aus ihrer, der afrikanischen Sicht. Durch eine flache, sandige Landschaft, in der wir immer wieder kleine Rinderherden sehen können, führt die Tagesetappe. Am sehr späten Nachmittag erreichen wir das Sine Saloum Gebiet. Unser Hotel liegt direkt am Fluss. Genießen Sie hier die Abendstimmung mit den heimkehrenden Vögel, die in den Bäumen ihren Schlafplatz suchen. Abendessen und Übernachtung.

13. Tag: Sine Saloum – Joal Fadiouth – Saly
Nach dem Frühstück Ausflug mit der Piroge in das Saloum Gebiet. Kronenreiher, Seeadler, Pelikane und viele andere Vögel kann man hier entdecken, die am Rande der Mangroven nach Fischen suchen. Vielleicht wird der Ausflug auch von den seltenen Flussdelfinen begleitet oder eine Meeresschildkröte streckt ihren Kopf aus dem Wasser. Gegen Mittag fahren wir weiter nach Kaolack. Es ist das Zentrum für den Erdnussanbau des Landes. Riesige Erdnussberge liegen zum Abtransport mit dem Schiff bereit. Weiter geht es nach Fadiouth, einem der malerischsten Orte im Senegal. Schon die Portugiesen schätzten Fadiouth, das nur durch eine lange Holzbrücke erreichbar ist. Die Atmosphäre ist hier einzigartig. Kein Autoverkehr, Männer, die entspannt ihr Schwätzchen halten oder einem afrikanischen Brettspiel nachgehen. Besuch des alten Friedhofes, auf dem man noch Kreuze mit portugiesischen und französischen Namen findet. Besonders malerisch sind die Getreide- und Erdnussspeicher, die auf Holzpfeilern mitten im Fluss stehen, zum Schutz vor Ungeziefer. Fadiouth ist komplett auf riesigen Muschelbergen gebaut, die im Laufe der Jahrhunderte von den Bewohnern künstlich aufgehäuft wurden. Die Fahrt geht weiter Richtung Dakar und auf dem Weg über rotbraune Pisten passiert man einen riesigen Baobab-Baum, den größten des Landes, der bizarr seine kahlen Äste in den Himmel streckt. Abends Ankunft in Saly, das direkt am Atlantik liegt. Abendessen und Übernachtung.

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14. Tag: Saly 
Wir genießen den heutigen Tag am Strand des Atlantiks.  Abendessen und Übernachtung

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15. Tag: Saly - Lac Rose – Dakar
Entlang der flachen, sandigen Landschaft, über teilweise schlechte Straßen geht es zum Lac Retba, auch Lac Rose genannt. Wegen seiner einzigartigen rosaroten Färbung, wenn die Sonne entsprechend auf den See strahlt, hat der Lac Rose seinen Namen erhalten. Die UNESCO hat den sehr salzhaltigen See zum Kulturwelterbe deklariert. Am Ufer türmen sich kegelartig Salzberge auf, die die Peul hier aus dem Lac Rose abbauen.  Leider trocknen die 3 kleinen Seen, wegen des exzessiven Salzabbaus immer mehr aus. Weiterfahrt auf der Hauptstraße nach Dakar.  Wir haben jetzt richtig dichten Verkehr, überladene Buschtaxis, überfüllte Busse streben alle in die Hauptstadt. Abendessen und Übernachtung. Der Abend steht nach dem Essen zur freien Verfügung. 

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16. Tag: Dakar – Ile de Gorée   Abflug
Nach dem Frühstück wollen wir Dakar, die geschäftige Hauptstadt kurz besuchen. Anschließend überfahrt mit dem Schiff zur Ile de Gorée, der Sklaveninsel. Die Insel besticht durch ihren Flair. Die pastellfarbenen Häuser, bewachsen mit Hibiskus, erinnern ganz stark an Südfrankreich. Gorée wurde wegen seiner Schönheit von der UNESCO zum Welterbe der Menschheit erklärt. Der Ort ist geschichtsträchtig und hat eine traurige Vergangenheit.  Gorée war einer der 4 großen Ort in Westafrika, von denen aus 100 tausende Sklaven, Frauen, Kinder und Männer nach Amerika, in eine ungewisse Zukunft verschifft wurden. Das Tor ohne Wiederkehr ist ein Zeitzeuge. Aber auch, von der Gorée aus startete Kolumbus seine Entdeckungsfahrt nach Amerika. Wegen seiner strategischen Bedeutung wurde die Insel abwechselnd von den Portugiesen, Engländern, Holländern und Franzosen besetzt. Heute leben auf der Gorée hauptsächlich Künstler. Am Nachmittag Rückfahrt nach Dakar. Wenn Sie Lust haben, tätigen Sie noch ein paar Einkäufe. Im Hotel Erfrischen und Vorbereitung zum Abflug. Transfer zum Flughafen. Check-in  und Assistenz durch unseren Partner.

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17. Tag: Ankunft Deutschland
Am Morgen Ankunft in Europa und Weiterflug nach Deutschland.

 

ILeistungen: Flug ab Deutschland mit AF oder Brussels Airline, Transfers, Doppelzimmer, ½ Pension, während des Trekkings Vollpension, englisch sprachige, lokale Reiseleitung ab Conakry bis Dakar, einheimische Führer, Träger für das Gepäck, Bus oder Allrad Toyota mit Fahrer, Campingmaterial, Zelt und Schaumgummimatratzen, Ausflüge und Eintrittsgebühren, Reisesicherungsschein.
INicht eingeschlossen sind: Visumgebühren Getränke, eventuelle Gebühren für Fotos, bei den Wasserfällen oder lokalen Einrichtungen wie Palaverhütten usw.

IHotels:
Conakry – Hôtel la petit Minier                     

KindiaHôtel Le Flamboyant  od ähnliches            
DalabaHôtel Sib     
AinguelZeltübernachtung in einem kleinen Campement    
Plateau de DouckyZeltübernachtung
LabéHôtel Safatou
Mont LouraZeltübernachtung        
KedougouHotel le Bedik de Kedougou
Sine SaloumHotel Le Piroguier
SalyHotel le Bougainvaillee
DakarHotel Ganalé oder Farid

3 Zeltübernachtungen
Änderung der Hotels ist ausdrücklich vorbehalten. Änderung der Streckenführung ist ausdrücklich vorbehalten, wenn aufgrund der Straßen– oder Witterungsverhältnisse oder anderer Umstände, wie z. B. Behörden Willkür, dies erforderlich ist.

Das Trekking ist  nicht schwierig und soll kein Hochleistungssport sein. Sie sollten eine normal Kondition haben.
Die Dauer ist ca 4 Stunden. Das Gepäck von Trägern getragen, Sie tragen nur Ihren Tagesrucksack!

 

IAusrüstung:
Seesack oder Reisetasche, leichter Schlafsack, Baumwollkleidung, eingelaufene Trekkingschuhe, Taschenlampe, einen kleinen Rucksack für die Wanderungen. Eine kleine persönliche Reiseapotheke, Magentabletten (Imodium Akut hat sich bestens bewährt), Sonnenschutz, Sonnenbrille, Mückenmittel, Taschenmesser.
IHinweise:
Sie sind in Westafrika unterwegs; der Alltag in Ihrem Gastland unterscheidet sich grundlegend vom europäischen Alltag. Von den Teilnehmern/Teilnehmerinnen erfordert das Verständnis und Toleranz gegenüber fremden Bräuchen und Lebensweisen. Unvorhergesehene Regenfälle, die Wasserstände der Flüsse, eventuelle Märkte oder Feste sowie die Straßenverhältnisse können zu Routenänderungen führen. Die Reihenfolge der einzelnen Programmpunkte und die zu besuchenden Orte können sich im Ablauf ändern. Auch die Witterungsverhältnisse, organisatorische Schwierigkeiten und nicht vorhersehbare Ereignisse wie defekte Fahrzeuge etc. können zu Routen- und Programmänderungen führen. Manche Situationen verlangen Geduld und Flexibilität von allen Mitreisenden. Für die exakte Einhaltung dieser Tour können wir jedoch keine Garantie geben. Wir bitten um Ihr Verständnis. Zudem weisen wir ausdrücklich darauf hin, dass Sie auf eigene Gefahr an der Reise teilnehmen.

ITeilnehmerzahl: 6 – 16 Personen 
IEinreisebestimmungen:
Für deutsche Staatsbürger ist für Guinea ein Visum erforderlich. Für den Senegal wird kein Visum benötigt. Es reicht der Reisepass; dieser muss bei Einreise noch mindestens 6 Monate gültig sein.
Visumkosten Guinea:  Derzeitig 60,- Euro

IZeitverschiebung:  -1 Stunde zur MEZ, -2 Stunden zur MESZ
IImpfungen:
 Gelbfieberimpfung vorgeschrieben, eingetragen im internationalen Impfpass.
Malaria-Prophylaxe dringend empfohlen, Hepatitis A und B sehr empfehlenswert
Empfohlen Polio, Tetanus, Diphterie
Bitte konsultieren Sie Ihren Arzt für weitere Auskünfte oder unter www.gesundes-reisen.de

IWährung:
Im Senegal   bezahlen Sie mit CFA
1000 CFA = ca 1,52 Euro

In Guinea zahlen Sie FG ( Francs Guinea )
10. 000 FG = ca. 1,- Euro derzeitig
Der FG unterliegt starken Kursschwankungen.




 



Auf Wunsch organisieren wir gerne eine Verlängerung
© Africon Tours
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