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Westafrika, Afrika Reise, Afrika Trekking, Abenteuer Reise
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Africon Tours
Thomas Meyer-Ensass


Humboldtstraße 30
89231 Neu-Ulm

Ihre Afrika Reise mit Africon Tours:

Durch den Sahel:
Mali und Burkina Faso

18 Tage MB 01
 

 Westafrika, Afrika Reise, Afrika Trekking, Abenteuer Reise

Entdecken Sie das Herz Westafrikas. Die Reise führt in den Sahel von Burkina Faso, über den Nigerbogen bis an den Rand der Wüst nach Timbuktu, wo in Mali die Salzkarawanen enden. Sie entdecken auf dieser Reise die verschiedensten Volksstämme. Alte Traditionen der Dogon in Mali, die einzigartig bemalten der Kassena in Burkina Faso ziehen Sie magisch in ihren Bann. Berühmt sind die Lobi in Burkina Faso für Ihre Masken und Fetische. Die Dogon, ein alter Volksstamm, haben bis heute ihren alten, geheimnisvollen Glauben bewahrt und leben zurückgezogen in den Falaise von Bandiagara. Ein weiterer Höhepunkt der Rundreise ist die sagenumwobene Stadt Timbuktu, die heute fast im Sand zu versinken droht. Alte Bauten und das Stadtbild mit seinen verwinkelten Gässchen lassen ohne viel Fantasie den Reichtum dieses Ortes erahnen.
Genießen Sie unterschiedliche ineinander übergehende Landschaften der Savanne bis an den ruhig dahinfließenden Niger, mit seinen am Ufer liegenden geruhsamen Dörfern, vom Rand der Wüste. Baustile, über den Kolonialstil bis hin zu den alten Moscheen Malis reichen und die Lehmhütten, die sich harmonisch in das Land einfügen, symbolisieren die Brüche von Moderne und Tradition.
Westafrika bedeutet Menschen, Kultur, Natur, eine noch intakte Welt mit traditionellen Familienbanden in einer starken Komplexität.
Erleben auf der Reise farbenfrohes Westafrika in seiner ganzen Vielfalt.

/Egal woher jemand kommt, Gastfreundschaft ist wie Bruder und Schwester in Afrika, sagen die Menschen in diesen  Ländern!

/Reiseverlauf
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1. Tag: Deutschland – Bamako

Abflug ab Deutschland via Paris, Ankunft in Bamako der Hauptstadt Malis. Transfer zum Hotel.

2. Tag: Bamako – Sikasso
Am Morgen starten wir unsere Tour Richtung Burkina Faso. Zunächst führt und die Reise auf der Hauptachse Mali – Burkina nach Bougouni. Durch typische Sahellandschaft geht es nach Sikasso. Die Gegend hier ist mit die fruchtbarste in Mali. Die roten Getreidespeicher und die runden Lehmhütten der kleinen Dörfer sind hier charakteristisch. Am Nachmittag erreichen wir Sikasso. Die Stadt ist ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt, bietet aber sonst nichts Besonderes. Abendessen und Hotelübernachtung.

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3. Tag: Sikasso – Banfora
Auf guter Straße führt die Reise heute nach Banfora. In Bobo selber gibt es nicht viel  zu sehen, aber die Umgebung von Banfora ist interessant. Auf dem Weg zu den Wasserfällen von Karfiguela überqueren wir zunächst den Fluss Koba, an dessen Ufer Reis angebaut wird. Alles ist tiefgrün, vor lauter Fruchtbarkeit. Bei den Wasserfällen treffen wir vielleicht auf Meerkatzen und steigen die Felsen empor. Weiter geht es zum Tengrelasee. Im See leben über 50 Flusspferde. Mit der Piroge fahren wir in deren Nähe, kommen aber nicht zu nah, da die Tiere überaus aggressiv werden können.  Am Nachmittag geht es zurück nach Banfora. Abendessen und Übernachtung.

4. Tag: Banfora – Gaoua
Am Morgen führt  die Reise entlang großer Zuckerrohrfelder durch Savannenlandschaft durch das Land der Lobi, über Diebougou nach Gaoua. Gaoua ist die Hauptstadt des Volksstammes der Lobis. Die Lobi sind ein sehr wehrhaftes Volk und Ihre Lehmburgen, Soukahla , liegen weit auseinander, um Konflikte zu vermeiden. Die Lobi sind auch heute noch Animisten und man findet Ahnen – und Familienaltäre und Fetische überall in den Dörfern. Wir erreichen Gaoua am Mittag und besuchen hier das Lobi Museum, in dem sich Masken und Waffen dieses kleinen Volksstamms befinden. Wir wollen einen Ausflug zu den Goldschürfern von Doudou machen. Unter sehr abenteuerlichen Umständen wird hier in tiefen Löchern nach Gold gegraben. Abendessen und Übernachtung in Goua.
6. Tag:  Tiébéle – Bobo Diolassou
Die Fahrt führt uns heute weiter nach Bobo Dioulassou. Entlang der Grenze von Ghana geht es auf roter Sandpiste durch eine üppig grüne Landschaft, über Leo und Diebougou nach Bobo Dioulassou. Wir erreichen die alte Kolonialhauptstadt der Franzosen am späten Nachmittag. Die Stadt mit ca. 150.000 Einwohnern ist die zweitgrößte Stadt Burkina Fasos. Entspannen von der Reise, Abendessen und Übernachtung.

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7.  Tag: Bobo und Umgebung 
Nach dem Frühstück Bummel durch die sehenswerte Stadt. Bobo erinnert mit seinen alten Häusern und den breiten Straßen an die Kolonialzeit der Franzosen und hat den Charme vergangener Zeit. Sehenswert ist natürlich der bunte pulsierende Markt, wo man schöne landestypische Handwerkskunst wie Batiken, Lederwaren, Töpferwaren und Bronzefiguren finden kann. Außer den reizvollen alten Stadtvierteln, wo sich das Leben wie im Rhythmus der Musik abspielt, ist die alte Moschee aus dem 17. Jahrhundert einen Besuch wert. Am Nachmittag geht die Fahrt nach Koro und Konni, zwei Dörfer, die durch ihren erdroten Baustil und die Terrassendächer bekannt sind. Dieser Bobo Baustil ist typisch für diese Region. Abendessen und Übernachtung in Bobo Dioulasso.
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8. Tag: Bobo – Mopti

Die Expeditionsreise führt heute zunächst nach Faramana die Grenze von Mali. Die Zollformalitäten sind entsprechend afrikanisch intensiv und können dauern. Weiter geht es durch typische, flache Sahellandschaft bis nach San. Nun folgen wir dem Niger, stromabwärts bis nach Mopti, auf guter Straße. Mopti erreichen wir am späten Nachmittag. Wenn Lust und Laune besteht, besuchen wir Mopti, je nach Ankunftszeit. Abendessen und Übernachtung.
9. Tag: Mopti – Timbuktu
Sehr früh starten wir heute unsere Tour nach Timbuktu. Zunächst führt die Fahrt auf guter Straße bis Duenza.  Duenza ist für seine Elefanten bekannt. Diese hier lebende Herde, wandert zwischen Duenza und Burkina Faso, je nach Jahreszeit. Auf rauer Piste geht es anschließend bis an den Niger. Hier warten wir auf die Fähre, die uns auf die andere Seite des Flusses bringt. Am späten  Nachmittag erreichen wir Timbuktu.  Transfer zum Hotel,  das zwischen dem Grün der  Bäume liegt. Wenn  Lust und Laune besteht, kann man noch durch Timbuktu laufen und den Charme der Vergänglichkeit entdecken.

10. Tag: Timbuktu
Wir erkunden das verschlafene Timbuktu, das der Hafen am Rand der Sahara genannt wird.   Zelte der Tuareg, flache sandfarbene Häuser, ein kleiner Markt mit farbig gekleideten Tuareg - und Fulbe Frauen und das Handwerkerzentrum im maurischen Stil vermitteln uns den ersten Eindruck dieser Stadt, die im Sand zu versinken droht. Aber Timbuktu war geistiges und wirtschaftliches Zentrum Afrikas bis in das 16. Jahrhundert hinein und berühmt für seinen unermesslichen Reichtum. Die Moscheen Djinger Ber, Sidi Yahia und Sankoré sowie auch die mittelalterliche Universität Timbuktus geben uns eine Ahnung davon. Die Universitäten und Koranschulen waren damals weit über die Landesgrenzen berühmt. Die Wohnhäuser von Heinrich Barth und René Caillié, den Forschungsreisenden und die Bibliothek des Ahmed Baba sind die nächsten Stationen. Zwischen der endlosen Sahara und dem fruchtbaren Nigerbinnendelta gelegen, erlangte es unter der Herrschaft der Könige des Mali - und Songhai Reiches seine Blüte, die Timbuktu den Namen die "goldene Stadt" eintrug. Abendessen und Übernachtung

11. Tag: Timbuktu - Mopti
Am Vormittag fahren wir mit dem Auto durch die Gourma zurück nach Mopti. Unterwegs, in der sandigen Savannenlandschaft treffen wir auf Tuareg und Songhai, die ihre Rinder und Ziegenherden weiden. Ankunft in Mopti am Nachmittag. Zu Fuß entdecken wir  das geschäftige Mopti, das Venedig Malis, das den größten Binnenhafen Malis besitzt. Wegen des Fischreichtums im Fluss werden von hier aus Fische in die umliegenden Länder exportiert. Bei einem kühlen Drink am Hafen, sehen wir dem Treiben zu. Ein uralter Dampfer am Ufer fährt, bei entsprechendem Wasserstand, regelmäßig  den Niger hoch bis nach Gao.

12. Tag: Mopti – Djénné
Am Vormittag fahren wir nach Djénné. Mit der Fähre setzen wir über den Bani. Djénné wurde von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt. Deshalb sind die Lehmbauten noch alle sehr gut erhalten.
Am heutigen Tag, vor der Kulisse der berühmten Lehmmoschee, einem Nachbau aus dem 14. Jahrhundert, findet der wohl berühmteste Markt Westafrikas, der Montagsmarkt, statt. Von überall her strömt die Bevölkerung zu diesem Ereignis. Bewundern Sie die Peulhfrauen in ihren bunten Gewändern, mit ihren Nasenschmuck, die geschickt die Kalebassen mit Verkaufsgegenständen auf ihrem Kopf balancieren. Der Markt ist Informationsbörse für alle Neuigkeiten aus der Umgegend und  nicht zuletzt auch Heiratsmarkt. Wir besuchen die Stadt mit seinen Koranschulen und genießen die einmalige Atmosphäre. Djénné ist Zentrum der beeindruckenden sudanesischen Lehmarchitektur und sicherlich die schönste Stadt im Nigerbinnendelta.

13. – 14. Tag: Djénné – Nando Dogonland
Am Morgen verlassen wir Djénné und fahren nach Nando. Versteckt zwischen Hügeln steigen wir hoch nach Nando. In dem kleinen Bergdorf liegt eine uralte Lehmmoschee, deren  Ursprungsbau wohl zurückgeht bis in das  12. Jahrhundert. Es ist die älteste Lehmmoschee des Landes. Anschließend führt uns die Tour durch eine schöne, abwechslungsreiche Landschaft in das westliche Dogonland. Wir fahren auf einer Piste nach  Tégourou und erreichen hier das Plateau. Von hier oben aus haben wir einen wunderbaren Blick in die Weite der Savanne und den Wellen kleiner Sanddünen. Die Falaise geht es hinab bis Teli. Von hier aus starten wir zu Fuß, nur mit einem kleinen Tagesrucksack, hinauf nach Ende. Der Fußmarsch ist ca. eine gemütliche Stunde. Übernachtung im Campement unter freiem Himmel. Mit dem Sonnenaufgang beginnen wir unsere Tour in das Land der Dogon. Die ersten Dörfler mit ihren Schafen und Frauen, die Holz auf dem Kopf schleppen, kommen die Falaise hinab. Wie kleine Bienenstöcke kleben die rechteckigen Häuser an den Felsen. Warme Erdfarben im Licht des beginnenden Tages  schaffen eine einzigartige Atmosphäre. Ein wunderbarer Blick tut sich auf. Hoch über uns sehen wir kleine Hütten, Schwalbennestern gleich, die zwischen den Felsen kleben. Hier bestatten die Dogon ihre Verstorbenen. Entlang der Falaise geht unser Ausflug. Seit vielen Jahrhunderten leben die Dogon hier als ein kleines Bauernvolk, das irgendwann einmal aus dem Norden hierher kam. Auf der Flucht vor Feinden vertrieben sie hier die ansässigen Telem. Der Wissenschaftler Marcel Griault hat die logische, gut durchstrukturierte Religion der Dogon 1931 erforscht und darüber geschrieben. Die Einteilung der Felder, Bau und Himmelsrichtung der Hütten, die berühmten, holzgeschnitzten Haustüren, alles ist dem religiösen Weltbild unterworfen. In jedem Dorf fallen uns offene Hütten  auf, die dick mit Stroh gedeckt sind. Es sind Togunas, oder auch Palaverhütten. Hier halten die Dorfältesten ihre Versammlungen ab, um alle Entscheidungen zu treffen. In Amani finden wir einen kleinen Teich mit Kaimanen, den heiligen Tieren der Dogon. Ein kleines Naturwunder in dieser trocknen Gegend, um die sich eine schöne Sage der Dogon rankt. Die Landschaft besticht einerseits durch die hohen Felsen und andererseits durch die sandige, flache Ebene, die sich in der Ferne mit dem Horizont verbindet. Nach dem Abendessen genießen wir die Nacht Afrikas, mit den uns so fremden Geräuschen.

15. Tag: Dogonland – Ségou 
Wir verlassen am Morgen das Dogonland und folgen dem Nigertal wieder flussaufwärts. Unser nächstes Ziel ist San, ein typisches Sahelstädtchen mit einem alten Stadtkern und einer sehr sehenswerten Moschee, die in traditioneller Lehmbauweise erbaut wurde. Die Moschée ähnelt der von Djénné. In San machen wir Mittagsrast. Am späten Nachmittag geht es weiter nach Ségou. Die ehemalige Kolonialhauptstadt der Franzosen ist die drittgrößte Stadt Malis. Alte, etwas verwahrloste Bauten sind Zeitzeugen. Ségou ist heute ein  wichtiger Handelsknotenpunkt.

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16. Tag: Ségou – Bamako  

Fahrt von Ségou nach Bamako, entlang kleiner Saheldörfer mit ihren strohbedeckten Rundhütten. Eventuell Fahrt zum Plateau von Bamako, einem Hügel am Rande der Stadt, auf dem sich der Präsidentenpalast befindet. Von dort hat man einen herrlichen Blick über die Hauptstadt Malis. Die Stadt liegt direkt am Nigerfluss und besticht durch seine Atmosphäre, die an die Kolonialzeit erinnert. Breite Alleen und Gebäude im neoklassizistischen - und sudanesischen Stil  bestimmen das Stadtbild. Besuch des  Marché Rose, dem großen Markt, der den Mittelpunkt Bamakos darstellt. Die Straßen laufen sternförmig auf diesen Platz zu. Wie überall auf den Märkten herrscht großes Treiben, und man bekommt alles zu kaufen. Kunstwaren der Tuareg, Batiken, Gold- und Silberschmuck findet man zu günstigen Preisen. Abendessen und Übernachtung.

17. Tag: Bamako – Mandingoberge – Abflug 
Unsere Reise rundet sich  mit dem heutigen Besuch der Mandingo Berge ab, die ca. 70 km von Bamako entfernt liegen. Diese Region zur Grenze von Guinea ist touristisch noch relativ unberührt. Der Volksstamm der Mandingos verteilt sich auch auf die angrenzenden Länder. Hirse- und Maisfelder,  hohe Mangobäume und Rinderherden zeugen von der Fruchtbarkeit dieser Region. Prähistorische Höhlen, kleine Dörfer sind das Ziel unserer Reise. Das Wahrzeichen der Berge ist ein Felsmassiv, der Triumphbogen des Königs der Mandingo. Bis hier in die Region hinein sind Ausläufer einer Goldader zu finden, die in Guinea ihren Ursprung hat. Am Nachmittag  Rückkehr nach Bamako. Letzte Einkäufe und abends Abflug nach Europa.

18. Tag: Ankunft Deutschland

/Leistungen: Linienflug ab Deutschlandmit Air France,
Transfers,  Halbpension, im Dogonland und während der Pinassenfahrt Vollpension, eigenes Auto mit Fahrer, in Mali eigene Pinasse mit Mannschaft, deutschsprachiger / englischsprachiger Guide, Maskentanz in Mali ( Dogonland), Campingmaterial, Reisesicherungsschein.

/Teilnehmerzahl: 6 – 12 Personen 
/Anforderungen für die Wanderung im Dogonland
 Wanderungen pro Tag ca. 10 km, vormittags und am späten Nachmittag. Keine großen Anforderungen, der Ab – und Aufstieg in den Falaise ist schweißtreibend. Gute körperliche Kondition, Trittsicherheit, Ausdauer, Hitzeverträglichkeit. Teamgeist, Bereitschaft zur Mithilfe, Kompromissbereitschaft, Toleranz.


Auf Wunsch organisieren wir gerne eine Verlängerung
© Africon Tours
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