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Westafrika, Afrika Reise, Afrika Trekking, Abenteuer Reise
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Africon Tours
Thomas Meyer-Ensass


Humboldtstraße 30
89231 Neu-Ulm

Afrika Reise mit Africon Tours:
Mali - Burkina Faso - Benin
Quer durch Westafrika

22 Tage WA 01
 

 Westafrika, Afrika Reise, Afrika Trekking, Abenteuer Reise
Zu den kulturell interessantesten Ländern in Westafrika zählen Mali und Benin. Die Reise führt über Djenné nach Timbuktu, durch den Sahel von Burkina Faso bis an den Atlantik nach Benin. Einer der Höhepunkte in Mali ist die Falaise von Bandiagara im Land der Dogons. Von dort geht es nach Timbuktu, der legendären Stadt. Neben der kulturellen Vergangenheit bietet Mali eine mehr als faszinierende Gegenwart mit seinem  Leben am Nigerfluss und in der Wüste bei den Tuareg. In Burkina Faso durchfahren Sie in der Savanne das Land der Mossi, die für ihren Ahnenkult und ihre Holzmasken berühmt sind. Mit seinen kriegerischen Königreichen hat Benin eine lange Geschichte, die bis weit in das 16. Jahrhundert zurückreicht. Benin ist die Wiege des Voodoo- Kultes. Kleine Schreine, versteckt unter riesigen Kapokbäumen, zeugen von der Lebendigkeit dieses Glaubens. Unvergleichlich ist das Flair von Ouidah mit seinem Tor ohne Wiederkehr. Von diesem Ort aus wurden die Sklaven in ein ungewisses Schicksal geschickt und verbreiteten den Voodoo- Kult in Südamerika und in der Karibik.
Erleben Sie lebendige Tradition noch hautnah mit Tänzen, Zeremonien  und bei einer Audienz beim König von Abomey. Das Atokoragebirge im Norden kontrastiert die Weite der Savannenlandschaft. Finden Sie hier die Sombadörfer, die sich wie kleine Burgen verborgen in die Landschaft einschmiegen. Im Pendjari Nationalpark, einem der artenreichsten Wildreservate Westafrikas, findet man Wasserbüffel, Elefanten, Löwen, Antilopen, Nilpferde, Affen und viele andere Tiere. Alle drei Länder symbolisieren ein fast unbekanntes Afrika und gelten als Geheimtipp für jeden, der etwas Besonderes erleben will.

/Egal woher jemand kommt, Gastfreundschaft ist wie Bruder und Schwester in Afrika, sagen die Menschen in diesen  Ländern!

/Reiseverlauf
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1. Tag: Deutschland – Bamako

Abflug ab Deutschland via Paris, Ankunft in Bamako der Hauptstadt Malis. Transfer zum Hotel.

2. Tag: Nach Djénné
Am frühen Morgen geht die Fahrt durch die typische Sahellandschaft zunächst nach Ségou, der alten Residenzstadt der Bambara Könige. Die ehemalige Kolonialhauptstadt der Franzosen ist die drittgrößte Stadt Malis. Alte, etwas verwahrloste Bauten sind Zeitzeugen. Ségou ist heute ein  wichtiger Handelsknotenpunkt. Entlang dem Niger aufwärts Richtung führt die Tour dann nach San. San, ein typisches Sahelstädtchen mit einem alten Stadtkern und einer sehr sehenswerten Moschee, die in traditioneller Banco-Lehmbauweise, nach dem Vorbild von Djénné, erbaut wurde. Mit einer Fähre setzen wir über den Niger Fluss, was in Afrika immer ein Schauspiel besonderer Art ist. Ein imposantes Tor aus Lehm am Stadteingang ist der erste Eindruck von Djénné. Abendessen und Übernachtung im Campement von Djénné

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3. Tag: Djénné – Sévaré
Am heutigen Tag, vor der Kulisse der berühmten Lehmmoschee, einem Nachbau aus dem 14. Jahrhundert, findet der wohl berühmteste Markt Westafrikas, der Montagsmarkt, statt. Von überall her strömt die Bevölkerung zu diesem Ereignis. Bewundern Sie die Peulhfrauen in ihren bunten Gewändern, mit ihren Nasenschmuck, die geschickt die Kalebassen mit Verkaufsgegenständen auf ihrem Kopf balancieren. Der Markt ist Informationsbörse für alle Neuigkeiten aus der Umgegend und  nicht zuletzt auch Heiratsmarkt. Wir besuchen die Stadt mit seinen Koranschulen und genießen die einmalige Atmosphäre. Djénné ist Zentrum der beeindruckenden sudanesischen Lehmarchitektur und sicherlich die schönste Stadt im Nigerbinnendelta. Am Nachmittag geht es nach Sévaré bei Mopti.

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4. Tag: Sévaré – Konna – Auf dem Niger
Am Morgen führt unsere Fahrt nach Konna. Hier  besteigen wir unsere Pinasse und unsere Flussfahrt nach Timbuktu kann beginnen. Langsam gleitet die Landschaft an uns vorbei. Kleine Dörfer,  die von Lehmmauern umgeben sind, laden uns zum Besuch ein. Das Mittagessen wird auf dem Boot zubereitet und vielleicht erstehen wir einen frisch gefangenen Capitain, der uns zubereitet wird. Irgendwo vor dem Lac Debo suchen wir uns am Ufer einen gemütlichen Schlafplatz. Nach dem Abendessen lassen wir beschaulich den Tag unterm Sternenhimmel ausklingen.
5. – 6. Tag:  Auf dem Niger
Durch die unendliche Weite der Sahara, windet sich der Niger wie ein silbriges Band. Riesige Seen liegen in der Nähe des Flusses, Überreste eines Binnenmeeres in grauer Vorzeit. Diese Seen sind heute Brutstätten tausender Zugvögel. Wir treffen auf Fischer mit Ihren voll beladenen Pirogen. Am Rande des Ufers liegen malerisch strohbedeckte Lehmhütten. In diesem Teil Malis leben Bozos, Shongais und die ehemaligen Sklaven der Tuareg, die Iklan, miteinander.  Wir überqueren den Lac Debo, der bei Wind schwierig zu befahren ist. Wir besuchen Youvarou, ein kleines Dorf. Hier befindet sich eine Lehmmoschee, die im Baustil dem Bauwerk Gao nachempfunden ist. Sicherlich können wir auf unserer Fahrt einige Flusspferde beobachten, die im Niger sich kühlen. Riesige Rinderherden der Pheul, ziehen am Flussufer entlang.  Unterwegs besuchen wir kleine Dörfchen, die einsam am Ufer liegen und oft nur von einer Großfamilie bewohnt werden. In Niafounké landen wir an, um unser  Proviant aufzufüllen. Niafounké ist der Heimatort eines der berühmtesten Sänger Malis, Ali Farka Touré. Sehenswert ist der kleine Markt, auf dem früher Sklaven verkauft wurden. Abendessen und Übernachtung unter dem klaren Sternenhimmel.

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7. – 8. Tag: Ankunft Timbuktu 
Am späten Vormittag oder Nachmittag erreichen wir Timbuktu mit unserer Pinasse. Transfer zum Hotel,  das zwischen dem Grün der  Bäume liegt. Wir erkunden das verschlafene Timbuktu, das der Hafen am Rand der Sahara genannt wird.   Zelte der Tuareg, flache sandfarbene Häuser, ein kleiner Markt mit farbig gekleideten Tuareg - und Fulbe Frauen und das Handwerkerzentrum im maurischen Stil vermitteln uns den ersten Eindruck dieser Stadt, die im Sand zu versinken droht. Aber Timbuktu war geistiges und wirtschaftliches Zentrum Afrikas bis in das 16. Jahrhundert hinein und berühmt für seinen unermesslichen Reichtum. Die Moscheen Djinger Ber, Sidi Yahia und Sankoré sowie auch die mittelalterliche Universität Timbuktus geben uns eine Ahnung davon. Die Universitäten und Koranschulen waren damals weit über die Landesgrenzen berühmt. Die Wohnhäuser von Heinrich Barth und René Caillié, den Forschungsreisenden und die Bibliothek des Ahmed Baba sind die nächsten Stationen. Zwischen der endlosen Sahara und dem fruchtbaren Nigerbinnendelta gelegen, erlangte es unter der Herrschaft der Könige des Mali - und Songhai Reiches seine Blüte, die Timbuktu den Namen die "goldene Stadt" eintrug. Zeltübernachtungen.
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9. Tag: Timbuktu – Dogonland

Am frühen Morgen fahren wir mit dem Auto durch die Gourma Raros zunächst nach Duenza. Unterwegs, in der sandigen Savannenlandschaft, treffen wir auf Tuareg und Songhai, die ihre Rinder und Ziegenherden in der einsamen Landschaft weiden. In Duenza biegen wir in das Land der Dogon, einem weiteren Höhepunkt unserer Reise. Die Landschaft wird nun geprägt von den Ausläufern der Falaise von Bandiagara. Kleine, grüne Zwiebelfelder am Rand der Flüsse unterbrechen die karge, rotbraun gefärbte Landschaft. Kleine Dörfer, mit ihren Rundhütten, schmiegen sich malerisch in die felsige, rote Landschaft. Genießen Sie die ruhige Stimmung nach einer anstrengenden Fahrt. Zeltübernachtungen.
10. –11. Tag: Im Dogonland
Mit Sonnenaufgang beginnen wir unsere Wandertour durch das Land der Dogon. Wir besuchen verschiedene Dörfer wie, Youga, Koundou, Banani, Amani und Tirelli. Der Morgen liegt in einem verschleierten Licht, wie man es nur selten in Afrika sieht, und eine wunderbare Ruhe umgibt die Landschaft. Die ersten Dörfler mit ihren Schafen und Frauen, die Holz auf dem Kopf schleppen, kommen die Falaise hinab. Wie kleine Bienenstöcke kleben die rechteckigen Häuser an den Felsen. Warme Erdfarben im Licht des beginnenden Tages schaffen eine einzigartige Atmosphäre. Ein wunderbarer Blick tut sich auf. Hoch über uns sehen wir kleine Hütten, Schwalbennestern gleich, die zwischen den Felsen kleben. Hier bestatten die Dogon ihre Verstorbenen. Entlang der Falaise geht unser Ausflug. Seit vielen Jahrhunderten leben die Dogon hier als ein kleines Bauernvolk, das irgendwann einmal aus dem Norden hierher kam. Auf der Flucht vor Feinden vertrieben sie hier die ansässigen Telem. Der Wissenschaftler Marcel Griault hat die logische, gut durchstrukturierte Religion der Dogon 1931 erforscht und darüber geschrieben. Die Einteilung der Felder, Bau und Himmelsrichtung der Hütten, die berühmten, holzgeschnitzten Haustüren, alles ist dem religiösen Weltbild unterworfen. In jedem Dorf fallen uns offene Hütten  auf, die dick mit Stroh gedeckt sind. Es sind Togunas, oder auch Palaverhütten. Je dicker die Dächer mit Stroh bedeckt sind, desto besser war die Ernte. Hier halten die Dorfältesten ihre Versammlungen ab, um alle Entscheidungen zu treffen. In Amani finden wir einen kleinen Teich mit Kaimanen, den heiligen Tieren der Dogon. Ein kleines Naturwunder in dieser trocknen Gegend, um die sich eine schöne Sage der Dogon rankt. Die Landschaft besticht einerseits durch die hohen Felsen und andererseits durch die sandige, flache Ebene, die sich in der Ferne mit dem Horizont verbindet. Bis nach Ende, den westlichen Ausläufern der Falaise bringt uns die Tour. Zeltübernachtungen.

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12. Tag: Dogonland - Ouagadougou

Wir verlassen heute die Falaise und fahren zunächst über Piste nach Karo an die Grenze von Burkina Faso. Es ist immer wieder ein richtiges Erlebnis, die afrikanischen Grenzformalitäten zu beobachten. Also nehmen Sie sich Zeit und üben sich in Geduld. Via Ouahigouya, hier haben wir wieder eine asphaltierte Straße, geht es durch dünn besiedelten Sahel. Diese Landschaft ist karg und unfruchtbar.  Am Nachmittag  erreichen wir Ouagadougou oder auch kurz Oauga genannt.
Ouaga, mit ca. 800000 Einwohnern ist die Hauptstadt der Ethnie der Mossi. Wir besuchen den Handwerkermarkt, wo man schöne Bronzearbeit, Lederwaren, Batik und Holzschnitzereien  findet. Ouaga ist berühmt für seine afrikanischen Filmfestspiele, die alljährlich hier stattfinden. Ansonsten ist Ouaga eine typisch lärmende afrikanische Hauptstadt.

13. Tag: Ouaga – Arli
Am frühen Vormittag verlassen wir Ouaga und fahren auf guter Straße Pama , an den Rand des Nationalparks. In Zorgo findet man die traditionellen Färber, Gerber und Schmiede. Wenn genügend Zeit bleibt, sollte der Markt von Kekodogo (heißt übersetzt, alte Erde) besucht werden, wo man typische Mossi Töpfereien findet.   In Fada N´Gourma geht es nun in südlicher Richtung. Wir treffen auf strohbedeckte Lehmhütten und auf Hirten, die ihre Ziegenherden durch die Savanne treiben. Am späten Nachmittag erreichen wir den Arly Nationalpark. Auf unserem Ankunft am Abend im Camp.

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14. Tag: Arli – Natitingou

Am sehr frühen Morgen starten wir zur Safari und überqueren die Grenze zu Benin am Fluss Pendjari, von dem Fluss hat der Nationalpark in Benin seinen Namen. Der Pendjari ist wohl der wildreichste Nationalpark Westafrikas. Über 800 Elefanten und Löwen werden hier gezählt. Antilopen und Büffelherden, Flusspferde, Hyänen, Warzenschweine, Affen und viele Vogelarten haben hier ihre Heimat. Wenn das Gras nicht allzu hoch ist und mit etwas Glück, lässt sich das Großwild beobachten.  Wir verlassen  den Park gegen Mittag in Richtung Tanougou. Maniok - und Yamsfelder, die wie kleine Kegel aus dem Boden ragen, Baumwollfelder säumen die Piste. Hinter Tanougou beginnt das Atakoragebirge, das sich bis nach Togo hineinzieht. Am Abend erreichen wir Natitingou, die Hauptstadt des nördlichen Benins.

15. Tag: Nagtitingou
Der Tag ist ein Ruhetag dient zum entspannen und steht zu Ihrer freien Verfügung. Eventuell Besuch des Marktes oder relaxen am Swimmingpool.

16. Tag: Natitingou – Ausflug in das Sombaland
Am späten Vormittag Fahrt in das Sombaland. Erleben Sie hier die roten Lehmburgen der Tata-Sombas, die teilweise mit schönen Ornamenten verziert sind. Die Tata Sombas ( die Nackten )sind noch Animisten. Ihre Gräber decken Sie mit einer Kalabasse zu in der ein Loch ist. Dieses Loch dient dazu, das die Seelen der Verstorbenen in den Himmel fliegen können.  Über die hügelige Land-schaft des Atakoragebirges schlängelt sich die Piste. Wir haben auf dieser Fahrt einen schönen Ausblick in Täler, wo versteckt zwischen Palmen, malerisch kleine Dörfer liegen. Bei Tangueta, der Hauptstadt der Region, biegen wir ab zu den Cascaden  von Tanougou. Hier kann man sich im kühlen Wasser erfrischen. Am Nachmittag Rückkehr nach Natitingou, wo man sich bei einem kühlen Getränk im Hotel ausruhen kann. Am Abend, nach dem Essen, eventuell noch ein kleiner Stadtbummel und Einkehr in eine typisch afrikanische Kneipe.

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17. Tag: Natitingou – Parakou 

Am Morgen führt uns der Weg von Natitingou in  östlicher Richtung  nach Parakou, der Hauptstadt der Region Bariba. Unterwegs trifft man immer wieder auf kleine Dörfer, von denen man meint, dass die Zeit stehen geblieben sei. Große Baobabs, der Baum Afrikas und riesige Kapok Bäume umsäumen den Straßenrand. Farbenfroh gekleidete Frauen, die kilometerweit ihre Lasten zum nächsten Markt tragen, fügen sich in das Bild der Landschaft ein. Am Nachmittag Ankunft in Parakou, dem Umschlagplatz der Baumwolle und der Güter, die aus dem Norden des Landes oder aus dem angrenzenden Burkina Faso und dem Niger hierher gelangen. Besuch des bunten Marktes, auf dem man die verschiedenen Volksstämme mit den ihnen eigenen Haartrachten und ihrem besonderen Schmuck der Region bewundern kann. Abendessen und Übernachtung in Parakou.

18. Tag: Parakou – Abomey
Je weiter südlich die Reise geht, desto grüner wird die Landschaft, untrüglich, dass es in die Feuchtsavanne übergeht. Am Straßenrand finden Sie kunstvoll aufgebaute Ananas, die zu dieser Jahreszeit reif sind. In Save, dem Tor zwischen dem Norden und dem Süden des Landes, besteigt man die Hügel von Save, von wo aus man einen herrlichen Blick auf die Landschaft hat. Bei einem Zwischenhalt in Dassa besuchen wir die Grotte „unserer Frau von Agribo“, der bedeutendste Wallfahrtsort der Katholiken Westafrikas. Dassa ist eine pittoreske, direkt an wild zerklüfteten Felsen gelegene kleine Stadt. Sie wird wohl, in Anlehnung an Rom, Stadt der 41 Hügel genannt. Am späten Nachmittag erreichen wir Abomey, die alte Königshauptstadt Benins. Abendessen und Übernachtung.

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19. Tag: Abomey

Am Vormittag Audienz beim König von Abomey, der umgeben von seinem Hofstaat und seinen Frauen, Würde und Weisheit ausstrahlt. Besuch der Stadt mit seinem Markt, wo man auch die berühmten Benindecken mit ihren bunten Applikationen erstehen kann und dem Fetisch-markt. Der Markt von Abomey ist absolut lohnenswert, es wimmelt vor Menschen und ist natürlich auch die Informationsbörse für die Region. Im Handwerkerviertel finden wir Schmiede und Bronzegießer bei der Arbeit. Besuch des Königshauses von Abomey und dem Museum  mit dem mit Menschenschädeln „geschmückten“ Thron des Königs Ghezo. Kultgegenstände, Trachten und Wandbilder vermitteln einen Eindruck über die glorreiche Vergangenheit des Königreiches der Amazonen. Am späten Nachmittag erleben wir einen Voodoo Tanz, der wild und exotisch anmutet.

20. Tag: Abomey – Ouidah
Am Morgen geht es nach Yanewa, einem typischen Dorf am Mono Fluss.  Hautnah erleben wir die Anbetung zu den Voodoo Göttern, wobei viel Alkohol fließt und natürlich auch das Blutopfer nicht fehlen darf. Sollte man Ihnen einen Palmschnaps anbieten, vergesse Sie nicht die Ahnen zu ehren und gießen Sie einen Teil aus dem Glas auf den Boden. Anschließend führt die Reise nach Ouidah. Hier steht die Wiege des Voodoo Kultes. Von Ouidah sagt man, dass es eine ewige Baustelle bleibt, weil die Nachbarn, die bauen wollen, sich gegenseitig einen schlechten Voodoo  auf den Hals hetzen.  Wir besuchen diesen außerordentlich geschichtsträchtigen Ort, von dem aus die Sklaven nach Brasilien, Amerika und in die Karibik verschleppt wurden.  Besuch des portugiesischen Forts aus dem 16. Jahrhundert mit seinem kleinen Museum, das aus der Sklavenzeit berichtet. Der Sklavenweg, auf dem große Steinskulpturen die Leidensstationen der Sklaven eindrucksvoll symbolisieren und das Maison de Brazil runden unseren Besuch in Ouidah ab. 

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21. Tag: Ouidah – Ganvier – Cotonou

Am Vormittag Ausflug nach Ganvier, dem Venedig Afrikas. Besuch der Pfahldörfer mit seinem schwimmenden Markt. Ganvier, am See von Nokoué, ist die größte Pfahlbausiedlung  in Afrika - über 15.000 Menschen leben hier. Das ganze Leben von der Geburt bis zum Tod spielt sich auf dem Wasser ab. Ganvier war Zufluchtsort vor den kriegerischen Absichten der Könige von Fon, Allada und Dan Home. Mit einer Pinasse entdeckt man diesen eindrucksvollen Ort, der auch Partnerstadt von Venedig ist. Der Nachmittag steht für letzte Einkäufe in Cotonou zur freien Verfügung. Eventuell relaxen in einem kleinen Hotel am Atlantik, etwas außerhalb von Cotonou. Transfer zum Flughafen.

22. Tag: Ankunft in Deutschland am Mittag

/Leistungen: Linienflug ab Deutschland,
Transfers, Halbpension, im Dogonland und während der Pinassenfahrt Vollpension, eigenes Auto mit Fahrer, in Mali eigene Pinasse mit Mannschaft, deutschsprachiger / englischsprachiger Guide  in Mali – Burkina – Benin,
Maskentanz in Mali ( Dogonland)  Tänze und Zeremonien in Benin, Campingmaterial, Reisesicherungsschein.

/Teilnehmerzahl: 6 – 12 Personen 

Auf Wunsch organisieren wir gerne eine Verlängerung

© Africon Tours
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