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Africon Tours
Thomas Meyer-Ensass


Humboldtstraße 30
89231 Neu-Ulm

Ihre Afrika Reise mit Africon Tours:
Senegal/Gambia

Mit den Zugvögeln nach Westafrika
Tierbeobachtung            

17 Tage SE 02


Senegal, Gambia, Afrika Reise, Afrika Trekking, Abenteuer Reise
Mal knapp 6 Stunden brauchen Sie, um den Zugvögeln in ihr Winterquartier in den Senegal zu folgen.
Erleben Sie ein Land, wo Sonne, Meer und Wind zu Hause sind. Der Vogelnationalpark, der Djoudj im Norden, ist der drittgrößte weltweit. Tausende europäische Zugvögel überwintern und brüten hier, wenn es bei uns kalt und unfreundlich ist. Während der Flussfahrt mit der Piroge  können Sie die Vielfalt der Vogelwelt im Djoudj beobachten, mit der größten Pelikanbrut weltweit. Aber auch Gazellen, Warzenschweine, Affen, Warane, Krokodile und Pythonschlangen sieht man im Djoudj. Entdecken Sie das Flussdelta des Sine Saloum und den Gambia River mit seiner Vogel- und Tierwelt. Mit etwas Glück sieht man Seeadler hoch oben am Himmel ihre Kreise ziehen. Grenzübergreifend zu Guinea liegt einer der größten Nationlaparks Westafrikas, der Niokolo Koba Nationalpark. Seinen Namen erhielt er wegen der hier häufig vorkommenden Koba Antilope und dem Fluss Niokolo. Während der Trockenzeit zwischen November und Juni lassen sich hier Büffel,  Löwen, Antilopen, vielleicht auch Elefanten, verschiedene Affenarten und anderes Großwild beobachten.

Das Symbol des Senegals finden Sie überall in der Savannenlandschaft, den Baobab Baum. Mythen und Geschichten ranken sich um diesen heiligen Baum der Senegalesen. Auf dieser Tierbeobachtungsreise besuchen wir auch Gambia und die Casamance.  Sie sind der Beginn des grünen Afrikas, geprägt durch Flussläufe, Bolongs genannt. Mit ihren unterschiedlichen Landschaftsformen und der Tierwelt sind der Senegal und Gambia ein ausgefallenes Reiseziel für den Tierliebhaber und eine wahre Schatztruhe für Ornithologen.
 

/Reiseverlauf
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1. Tag

Abflug ab Deutschland Ankunft in Dakar der Hauptstadt des Senegals abends.

2. Tag: Dakar - Ile de Madeleines
Am Vormittag Stadtrundfahrt, Nationalmuseum und anschließend Fahrt zu den Madeleines Inseln. Hier ist die Brutstätte der verschiedensten Arten von Seevögeln, die wir beobachten können. Auf der Insel gibt es noch den seltenen Zwerg- Baobab.

3. Tag: Dakar - Langue de Barberie - St. Louis
Fahrt zum Nationalpark de la Langue de Barberie im Norden Senegals. Man kann hier Pelikane, rosa Flamingos, Kormorane und andere Vogelarten beobachten. Die Strände der schmalen Landzunge dienen Meeresschildkröten als Brutstätte.

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4. Tag: St. Louis - Vogelpark Djoudj
Besuch des Nationalparks Djoudj. Von November bis Mitte April brüten hier ca. 3 Millionen Vögel, auch Zugvögel aus Europa. Die größte Pelikan-Brutkolonie weltweit ist im Djoudj. Über 320 Vogelarten findet man in diesem Vogelparadies.
5 Tag : Djoudj 
Mit der Piroge geht es in den Djoudj mit Warzenschweinen, Dorkasgazellen, Rotstirngazellen, Goldschakalen, Wüstenluchsen Zibetkatzen und Patasaffen. Zahlreich sind Sebapythons und Nilwarane. Auch Krokodile sind im Park beheimatet.

6. Tag: Djoudj - Joal Fadiouth - Sine Saloum
Die heutige Fahrt führt nach Joal Fadiouth, das wohl schönste Städtchen des Senegals. Der Ort ist völlig auf Muschelkalk gebaut und wurde von Portugiesen im 15.Jahrhundert gegründet. Anschließend Weiterfahrt zum Delta des Sine  Saloum.
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7. Tag: Sine Saloum Gebiet

Bei einem Ausflug mit der Piroge in die Bolongs des Flussdeltas entdecken wir die Flora und Fauna. Man kann Wasserschlangen, Krokodile, die seltenen Flußdelphine, Seekühe, Wasserschildkröten und mit Glück Flußpferde beobachten. Das Delta ist Heimat vieler verschiedener Vogelarten.
8. Tag: Sine Saloum - Banjul
Morgens Fahrt via Banjul und zum Abuko-Nationalpark. Das kleine Reservat beheimatet über 200 Vogel-und verschiedene Affenarten, Situnga Antilopen, Schirrantilopen, Krokodile und diverse Schlangenarten. Mitten im Reservat gibt es noch ein Stück tropischen Feuchtwaldes.

9. Tag: Banjul - Abene
Nach Abene geht es  in die Casamance, wo das grüne Afrika beginnt, dem Land der Diola. Ausflug zu dem Fischerort Kafountine. Der Strand ist voll mit Fischerbooten und lebhaftes Treiben herrscht auf dem Fischmarkt. Ausflug in die Mangroven zur Beobachtung der heimischen Wasservögel.

10. Tag: Abene
Auf unserem Programm steht die ganztägige Beobachtung der Vogel- und Tierwelt in dieser Region und der Besuch der kleinen, versteckten Dörfer.

11. Tag: Abene - Georgetown
Aufwärts, entlang dem Gambia–Fluss führt die Reise bis Georgetown. Bei einer Pirogenfahrt können wir die heimische Vogel – und Tierwelt  beobachten. Mit etwas Glück sehen wir Krokodile, Flusspferde und Paviane. Auf Baboon Island gibt es ein  Auswilderungsprojekt von Schimpansen, das man mit einer Sondererlaubnis vielleicht besuchen kann. 

12. Tag: Georgetown und Umgebung
Entlang dem Fluss Gambia bis Basse Santa Su geht die Tour an die Grenze zum Senegal. Wir fahren weiter bis zum Niokolo- Koba- Nationalpark, einem der größten Nationalparks Westafrikas. Bereits auf dem Weg zum Camp begegnen uns Antilopen und Affen.
13. – 14. Tag:  Georgetown - Niokolo Koba Nationalpark
Ganztägige Pirschfahrt im Park. Außer ca. 200 Vogelarten beheimatet der Niokolo- Koba unzählige Reptilien und Amphibienarten. Es gibt Elefanten (sehr kleine Population), Löwen, Leoparden, Gazellen und Antilopen, u.a. die Koba Antilope. Ihr verdankt der Park seinen Namen. Wir finden Hyänen, Cervale, Mungos, die Zibetkatze, Warzenschweine sowie ca. 3700 Büffel. Außer Pavianen gibt es auch eine kleine Population von Schimpansen.

15. Tag: Niokolo Koba - Saly
Am Vormittag Rückfahrt nach Saly, via Kounghuel. Hier findet man seltsame, ca. 2 Meter hohe Megalithenkreise, für die  die Wissenschaft noch keine genaue Erklärung hat. Weiterfahrt nach Saly via Kaolack, dem Zentrum des Erdnussanbaugebietes. Ankunft abends in Saly am Atlantik.

16. Tag: Saly - Dakar
Am heutigen Tag Besuch des Lac Retba, auch Lac Rose genannt. Von seiner einzigartigen rosaroten Färbung hat er seinen Namen erhalten. Die UNESCO hat den sehr salzhaltigen See zum Naturwelterbe deklariert. Am Ufer türmen sich Salzberge wie  Kegel auf, die aus dem sehr Lac Rose abgebaut werden. Weiterfahrt nach Dakar.

17. Tag: Dakar - Ile de Gorée - Abflug
Überfahrt zur Ile de Gorée, die wegen ihrer Schönheit von der UNESCO zum Welterbe der Menschheit deklariert wurde. Wegen ihrer strategischen Bedeutung war die Insel von den Europäern heftig umkämpft. Gorée erhielt traurige Berühmtheit als einer der bedeutendsten Plätze des Sklavenhandels in Afrika. Rückfahrt nach Dakar und abends Transfer zum Flughafen.

18. Tag Ankunft in Deutschland vormittags.

/Leistungen: Linienflug ab Deutschland via Paris,
landesübliche gute Hotels und einfache Camps, Doppelzimmer, Halb- Pension, Transfers,  Tänze, Ausflüge, deutsch sprechender lokaler Guide, Reisesicherungsschein .

/Teilnehmerzahl: 4 – 8 Personen 
/Anforderungen: Normale körperliche Fitneß für die leichten Wanderungen. Teamgeist,
Bereitschaft zur Mithilfe und Toleranz.


Auf Wunsch organisieren wir Ihnen auch gerne eine Verlängerung.
© Africon Tours
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