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Africon Tours
Thomas Meyer-Ensass


Humboldtstraße 30
89231 Neu-Ulm

Ihre Afrika Reise mit Africon Tours:
Senegal/Gambia

Afrika von seiner schönsten Seite
Abenteuer, Natur und Kultur

16 Tage SE 01


Senegal, Gambia, Afrika Reise, Afrika Trekking, Abenteuer Reise

Folgen Sie im modernen Linienjet den Zugvögeln nach Süden, wenn es in Europa kalt und grau ist. Senegal lockt nicht nur mit 450 km feinstem Sandstrand, sondern unverfälschter Natur und vielen Kulturen. Der nördliche Teil ist flach und sandig, geprägt durch den Sahel und den Vorboten der Wüste; der Senegalfluß bildet hier die Grenze zu Mauretanien. In der Savanne stehen mächtige, knorrige Individualisten, die Babobab-Bäume. In traditionellen Rundhüttendörfern sind die Farben und das Lachen Afrikas zu Hause - das gilt auch für das kleine Land Gambia. Es bildet eine englischssprachige Enklave im Senegal. Am Fluß wachsen in Meeresnähe Mangroven, im Innern Palmen und Urwaldriesen.
Leopold Senghor, der ehemalige Staatspräsident, Dichter und Philosoph, kommt aus dem Senegal. Die Musik ist Teil des Lebens. Hier leben Youssou N'Ndour und Toure Kounda, die Meister der afrikanischen Rhythmen.
Die Vielfalt von Religionen, Mythen und Maskentänzen bilden zusammen mit bunten Märkten und friedlichen Dörfern ein faszinierendes Kaleidoskop. Senegals Hauptstadt Dakar liegt im äußersten Westen Afrikas. Von der Insel Gorée wurden Sklaven nach Amerika verschifft: das dunkelste Kapitel afrikanischer Geschichte.
Zehntausende europäische Zugvögel überwintern im Vogel-Nationalpark Sine Saloum. Mit etwas Glück sieht man Seeadler am Himmel ihre Kreise ziehen. Erleben Sie Löwen, Antilopen, Elefanten und anderes Großwild im Niokolo Koba Nationalpark . Entdecken Sie entlegene Dörfer mit ursprünglichen Traditionen, ihrem exotischen Charme und das Land der Bassaris an der Grenze zu Guinea.


/Reiseverlauf

1. Tag: Deutschland - Dakar

Abflug von Deutschland nach Dakar mit einer Linienfluggesellschaft. Abends Ankunft in der Hauptstadt Senegals. Transfer zum Strandhotel in Saly, ca. 80 km.

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2. Tag: Saly am Atlantik
Ein Tag zum Entspannen und Erholen von der Reise aus Europa. Alle Möglichkeiten zum Wassersport sind hier vorhanden. Abendessen und Übernachtung.

3. Tag: Saly - Niokolo Koba-Nationalpark
Ein längerer Fahrttag (rund 700 km). Vorbei an großen Erdnußbergen, dem wichtigsten Exportgut des Landes zu mysteriösen Megalithen. Die Savannenlandschaft wird durch rote Erde, gelbes Gras und große Baboabs geprägt. Quer durch den Nikolo Koba-Nationlpark (Pirschfahrt am 5. Tag). Ankunft am Gambiafluß gegen Abend "Campement" (einfaches, aber romantisches Buschhotel mit Rundhütten).

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4. Tag: Besuch der Iwols - und Natur Pur

Die Iwols sind für Ihre geheimnisvollen Initiationsriten und besonderen Nasen- und Ohrschmuck bekannt. Aufstieg zu dem Dorf, das noch weitgehend vom Tourismus unberührt blieb. Eine mystische Geschichte rankt um den Baum der animistischen Iwols. Rückkehr und Weiterfahrt zu den Kascaden von Dindefelo. Besuch des reizvollen Dorfes. Picknick und ein erfrischendes Bad im Becken der Wasserfälle. Zweite Übernachtung am Gambiafluß. Lauschen Sie bei einem kühlen Drink den Stimmen der Wildnis.
5. Tag: Mako Niokolo Koba-Nationalpark Tambacounda
Am frühen Morgen geht es in den Niokolo Koba-Nationalpark. Wir sehen meist Affen, Antilopen, Warzenschweine, Nilpferde aber mit etwas Glück auch Löwen, Elefanten. Nachmittags eine weitere Fotosafari, die bis fast an die Grenze von Guinea führt. Wir verlassen den Park am späten Nachmittag und übernachten in Tambacounda. Erfrischung im Swimmingpool.

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6. Tag: Tambacounda - Mansa Konko (Gambia)

Wir reisen nach Gambia. Die hügelige Berglandschaft flacht nun ab; bei Basse Santa Su verlassen wir den Senegal. Die Grenzkontrolle typisch afrikanisch gemütlich. Entlang des Gambia führt die Reise bis Mansa Konko. Immer wieder muß das Auto vor Rindern oder Eseln haltmachen. Die Verkehrsregeln sind hier eben anders. Kleine Dörfer der Peulhs setzen Tupfer in die Savanne. Affenfamilien überspringen kreischend die Straße und flüchten vor dem Auto in den Busch. Grüne Landschaft und Flußläufe dominieren das Landschaftsbild. Das Hotel liegt verträumt am Gambiafluß. Nehmen Sie sich die Zeit, zum Sonnenuntergang Wasservögel zu beobachten.
7. Tag: Mansa Konko Abene
Am heutigen Tag verlassen wir wieder Gambia, den kleinsten Staat Westafrikas. Kleine Hausschweine an der Straße zeigen, daß die hier lebenden Diolas den Islam nicht sehr ernst nehmen. Mangobäume, Palmen und tiefgrüne Landschaft wechseln sich ab. Pampelmusen- und Orangenplantagen liegen am Weg, Eselskarren, vollbeladene Buschtaxen sorgen für Kurzweil. Abendessen und Übernachtung im romantischen Strandhotel von Abene.
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8. Tag: Abene / Atlantik

Ausflug mit der Piroge in die geheimnisvollen Bolongs der Casamance. Hier leben Warane, die träge in den Ästen Schutz vor der Sonne suchen. Fischerdörfer liegen versteckt in den Mangroven. Wir besuchen Fischer, die ihre Netze und Boote ausbessern oder den Fang verarbeiten. Zweite übernachtung im Strandhotel.

9. Tag: Abene - Banjul - Sine Saloum
Am späten Vormittag erreichen wir Banjul, die dörflich gebliebene Haupstadt des Mini-Staates Gambia (1.1 Millionen). Besichtigung der leicht verschlafenen Hauptstadt mit seinem großen Markt, der Moschee und den alten Kolonialhäusern. Überfahrt mit der mit Menschen und Camions vollgeladenen Fähre, wie man es nur in Afrika findet. Ankunft im Sine Saloum-Gebiet. Beobachten Sie die heimkehrenden Vögel, die hier auf den Bäumen ihren Schlafplatz suchen: ein selten schönes Schauspiel. Genießen Sie den Sonnenuntergang im Campement. Abendessen und Übernachtung mitten in der Natur.

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10. Tag: Sine Saloum
Ausflug in die versteckten umliegenden Dörfer mit ihrer traditionellen Lebensweise. Besuch der Handwerker, denen man bei ihrer Arbeit zuschauen kann. Vielleicht begegnen wir unterwegs Affen, Warzenschweinen und vielleicht sogar Büffel und Antilopen. Ausflug mit der Piroge in das Saloum Gebiet zur Ile de Paradis. Kronenreiher, Seeadler, Pelikane und viele andere Vögel suchen am Rand der Mangroven nach Fischen Mit etwas Glück wird der Ausflug auch von den seltenen Flußdelphinen begleitet oder eine Meeresschildkröte streckt ihren Kopf aus dem Wasser. Abendessen unter dem Sternenhimmel, mit Blick auf das Meer. Romantischer und schöner kann es kaum sein.

11. Tag: Sine Saloum - Kaoloack - Fadiout Saly
Schon die Portugiesen schätzten Fadiout, das nur durch eine lange Holzbrücke erreichbar ist: kein Autoverkehr, Männer, die entspannt ihr Schwätzchen halten oder sich mit einem afrikanischen Brettspiel die Zeit vertreiben. Besonders malerisch sind Getreide- und Erdnußspeicher, die auf Holzpfeilern mitten im Fluß stehen. Fadiout ist komplett auf riesigen Muschelbergen gebaut, die im Laufe der Jahrhunderte von den Bewohnern aufgehäuft wurden. Die Fahrt geht weiter Richtung Dakar. Auf dem Weg über rotbraune Pisten passieren wir den größten Baobab (Affenbrotbaum) des Landes, der bizarr seine kahlen Äste in den Himmel streckt. Abends Ankunft in Saly. Abendessen und Übernachtung.

12. Tag: Saly - St. Louis - Djoudj
Fahrt nach Thies, einem wirtschaftlichen Knotenpunkt des Senegals. Besuch der bedeutenden Knüpferei von Wandteppichen und Werkstätten. In Richtung St. Louis wird die Landschaft merklich karger: Das Vordringen der Sahara ist unverkennbar Ca. 30 km hinter St. Louis verlassen wir die gut ausgebaute Strasse und biegen zum Djoudj ab. Reis- und Gemüsefelder, Rinderherden existieren durch Seitenarme des Senegal-Stroms. Abendessen und Übernachtung im "Campement" des Djoudj-Nationalparks.

13. Tag: Djoudj - St. Louis
Frühmorgens Aufbruch in den Vogel-Naturschutzpark Djoudj. Der Park ist der drittgrößte weltweit, im Winter nisten hier über 3 Millionen Vögel. Von der Piroge aus sehen wir Pelikane, Flamingos, Reiher, Enten und auch unsere heimischen Störche. Warzenschweine und Affen kommen hier zur Tränke, und am Ufer sonnen sich Krokodile. Warane und Pythons durchqueren das Wasser, um Vogeleier zu stehlen. Mittags weiter nach St. Louis, der einstigen Hauptstadt. Vor allem das lebhafte Fischerviertel ist sehenswert. Ein Schauspiel besonderer Art sind die heimkehrenden bunten Pirogen. Kunstvoll angeordnet liegen die Fische auf Tischen, wo sie getrocknet werden. Die Gräber des islamischen Fischerfriedhofs sind mit Netzen überspannt: Metapher der Integration von Gegenwart und Vergänglichkeit. Abendessen und Übernachtung.

14. Tag: St. Louis - Lac Rose - Dakar
Vorbei an Baobabs zum Lac Retba, auch Lac Rose genannt. Die UNESCO hat den sehr salzhaltigen, rosafarbenen See zum Naturwelterbe deklariert. Am Ufer türmen sich kegelartig Salzberge auf, die die Peulhs hier aus dem Lac Rose abbauen. Weiterfahrt nach Dakar, Abendessen und Übernachtung. Der Abend steht nach dem Essen zur freien Verfügung. Wer abends noch Lust auf Musik und Tanz verspürt, kommt in Dakar auf seine Kosten.

15. Tag: Dakar Ile de Gorée
Überfahrt mit dem Schiff zur Ile de Gorée, der Sklaveninsel. Die pastellfarbenen Häuser, bewachsen mit Hibiskus und Bougainvilleas, erinnern an Südfrankreich. Gorée wurde von der UNESCO zum Weltkulturerbe der Menschheit erklärt. Der Ort ist geschichtsträchtig. Von hier aus startete Kolumbus seine Entdeckungsfahrt nach Amerika. Wegen seiner strategischen Bedeutung wurde die Insel abwechselnd von den Portugiesen, Engländern, Holländern und Franzosen besetzt. Tor ohne Wiederkehr heißt die Pforte im Sklavenhaus. Von hier wurden Hunderttausende wie Vieh nach Amerika und Kuba verschifft. In Dakar besuchen wir den Markt und können noch letzte Souvernirs erstehen. Erfrischung im Hotel, Transfer zum Flughafen und Abflug nach Europa.

16. Tag: Rückreise
Ankunft in Paris oder Brüssel (je nach Fluggesellschaft), weiter zu Ihrem Zielflughafen.


/Leistungen: Linienflug ab Deutschland via Brüssel oder Paris,
landesübliche Hotels, Doppelzimmer, Halbpension, Transfers,
Tänze, Ausflüge, deutschsprechender lokaler Guide, Reisesicherungsschein.


/Teilnehmerzahl: 6 – 12 Personen 

Auf Wunsch organisieren wir gerne eine Verlängerung

© Africon Tours
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